Koh Jum

Es gibt definitiv schlimmeres als sich 4 Tage lang auf einer paradiesischen Insel an einsamen Traumstränden zu langweilen.

Nur die Anreise mit dem Umsteigen auf offenem Meer von der Fähre auf ein Longtail Boat ist einigermassen abenteuerlich, irgendwann werde ich endgültig zu alt für solche Eskapaden.

Unsere Fähre

Boarding

Umstieg aufs Long Tail Boat

Genau das Fehlen eines Piers ist vermutlich aber mit einer der Gründe, wieso die Insel tourisrisch nicht stärker erschlossen ist. Infrastruktur ist kaum vorhanden, die einzige Strasse auf der Insel führt nicht mal zu sämtlichen Resorts, einige auch unseres sind nur per Boot zu erreichen. Soweit ich es beurteilen kann, ist zumindest in den letzten 4 Jahren kein neues Ressort gebaut worden und aktuell auch nicht im Bau, herrlich. Die aktuellen Resorts sind grossteils sehr schön in die Landschsft eingebettet und zumindest unseres noch so natürlich, dass wir in unserem offenen Bad immer mal wieder „Gäste‘ haben.

Apropos Bau, Krabben sind faszinierende Baumeister.

Strand, Sonnenuntergänge, Beachbars, tolles Essen – was will man mehr?

Aber auch wenn das Kokosnusslieferproblem ist gelöst ist,freuen wir uns auf die nächste Etappe und etwas belebtere Regionen.

Khao Sok Nationalpark

Irgendwie habe ich wohl verdrängt, wie chaotisch Bustransfers in Thailand sein können. Oder 6 Wochen Buserfahrung in Kolumbien mit regelmässigen, überpünktlichen und total freundlichen Busverbindungen und -fahrern haben mich total verdorben. Naja, weil ich immer noch mit meinen entzündeten und überreizten Atemwegen kämpfe, hat Markus fürsorglich einen Minibustransfer mit Pickup beim Hostel anstatt des von mir avisierten Plans mit Suche nach Busterminal und Linienbus gebucht. Dass die 2.5 stündige Fahrt aber glatt von 10.00 – 16.00 Uhr dauert und insgesamt 7 Stopps beinhaltet, darunter Pickups von anderen Fahrgästen, 45minütiger Halt zur Umverteilung auf andere Busse,

Tankstopp, Lunchstopp,

Es mag ja zweckmässig sein, aber toll muss ich es nicht finden…

Stopp für private Einkäufe des Chauffeurs und später dann noch zum Ananaskauf, damit haben wir nicht gerechnet und unser geplanter Nachmittag im Park war flöten… Naja, einigermassen tot sind wir dann anstatt an der üblichen Bushaltestelle direkt beim Parkeingang rausgeschmissen worden, d.h. kein Pickup der Unterkunft, dafür ein Verkauf von Anschlussttaxifahrten durch unseren heissgeliebten Chauffeur. Na, der kann mich mal, wir haben uns erst mal ein kaltes Bierchen gesucht, wollten uns ja den Tag nicht komplett verderben lassen.

Das hat dann erst etwas später das aggressiv bellende Riesenvieh von einem Hund in unserer vorab gebuchten Unterkunft geschafft. Wir haben uns den Checkin gleich erspart, auf einen Hundebiss kann ich gerne verzichten, auch dass so ein Vieh im Restaurant unter den Tischen der Gäste rumlungert und die auch immer mal wieder anbellt. Also, Tramper geschultert, ums von den Angestellten schief anschauen lassen, aus dem Ressort geflüchtet, durch den Dschungel marschiert und eine neue Unterkunft gesucht.

Abfallverbrennung
Kautschukplantage

Jetzt wohnen wir traumhaft schön mit Flussblick und überlegen uns sogar, länger als geplant zu bleiben – Tag gerettet.

Der Khao Sok Nationalpark ist wunderschön, dichter, gesunder Primärwald

mit teilweise richtig schönen Blumen,

aber auch sehr „unfreundlichen“ Pflanzen.

Der bekannteste Hikkingtail entlang dem Sok River mit seinen „Wassserfällen“ ist auf der ersten Hälfte hervorragend ausgebaut, beinahe flipfloptauglich.

Erst nach der Ranger Station wird der Weg abenteuerlicher, schöner, interessanter und leider auch viel viel schwieriger zu finden.

Eigentlich soll man ab der Ranger Station auch nicht mehr ohne Guide weitergehen, nur dass sich unser heute Morgen kurzfristig krank gemeldet hat (tja, wohl ein eindeutiger Fall von: „was schief gehen kann, geht auch schief“). Irgendwann merken wir auch eindrücklich, wie notwendig ein Guide gewesen wäre, wir stehen am Flussufer, ein Dead End, voraus Wasser, links Jungel, rechts Sumpf, bleibt nur der Weg zurück.

Den bekanntesten und grössten Wasserfall haben wir entsprechend nicht mehr gesehen, ist bei den Rinnsalen, die Thais als Wasserfall bezeichnen jetzt in der Trockenzeit wohl auch kein grosser Verlust.

Umso mehr als sich auf dem Rückweg doch noch einiges an Wildlife zeigt.

Hervorragend getarnte Gottesanbeterin

Und eigentlich besucht man den Khao Sok um diese Jahreszeit nicht wegen der Wasserfälle sondern um die Raffkesia zu besichtigen, mit bis zu 80cm Durchmesser eine der grössten Blüten der Welt.

Khao Sok hat mir sehr gut gefallen, das noch ruhige Städtchen mit doch einigen schönen, hervorragenden Restaurants

der Sound des Busches nachts, genauso wie der Park selbst mit seiner herrlichen Landschaft, nächstes Mal bleibe ich mindestens 5-6 Tage, diesmal habe ich ledigllich 2 Tage in Markus langversprochene Strandferien reingeschmuggelt ;-).

Thailandferien wären keine Thailandferien ohne nicht zumindest einen Tempelbesuch. Wir haben die „Pflicht“ brav im „Monkey Tempel“

absolviert, nur leider war der Aufstieg zum Viewpoint geschlossen, vielleicht besser so, der Rosthaufen von Treppe saht nicht wirklich vertrausenswürdig aus…

Dafür liessen die Monkeysightings nichts zu wünschen übrig.

Back in Krabi stürzen wir uns nochmals ins quirlige Nachleben auf dem Night Market

Banana Pancake

der gediegenen Promenade von Krabi

bevor ich mir morgen auf einem einsamen Inselchen eine Mulde in den Sand buddle, mich reinrollle und die nächsten vier Tage keinen Schritt bewege, muss nur noch eine Lösung für regelmässige Kokosnusslieferungen finden…

Ferry Pier

Back to Thailand

Alles beim Alten, ich sitze vor meinem Bungalow und vertreibe mir die Wartezeit damit, meinen ersten Thailand Blog zu schreiben.

Irgendwie seltsam, ich bin die letzten 25 Jahre wohl zwischen 15 und 20 Mal nach Thailand gereist und habe von den abgelegensten Bergregionen im Norden, über einsame Inseln, bis zu den Touristenhochburgen im Süden viele Regionen erkundet, dabei aber kaum Souveniers mitgenommen, weder in Form eines Reisetagebuchs, noch als Fotos. Teilweise bin ich nach 3 Wochen Thailand mit nur 10 Fotos nach Hause gereist und habe in der Zwischenzeit entsprechend auch sehr viele Begebenheiten vergessen.

Nach einem absoluten Horrorflug – Kleinkind neben uns und Kleinkind hinter uns – sind wir unerwartet auf der Schnauze in Ao Nang angekommen.

„Show Girls“

Die heisse Luft beim Aussteigen aus dem Flugzeug erinnert stark an einen Händetrockner; endlich wieder Sonne auf der Haut! Unser gebuchtes Hostel iRest ist zum Glück zwar etwas seelenlos, dafür ansonsten perfekt gelegen und das uns zugeteilte hinterste Zimmer auch von den lauten Bässen der Bars rundherum verschont.

iRest
Bars und Restaurants an der Beach Road

Ein Strandspaziergang, ein Sonnenuntergang und ein tränendrückend scharfes Essen mit den Füssen im Sand garantieren einen perfekten Ferienstart! Und ein altes Gefühl stellt sich ein „Coming Home“.

Strand Promenade

So touristisch Ao Nang mittlerweile auch ist, mir gefällt es immer noch, zumindest für 1-2 Tage zum anklimatisieren ist es perfekt. Der Strand ist zwar voll, aber nicht überlaufen und vor allem nicht mit Liegestühlen zugepflastert, Restaurants gibt es noch in vernünftigen Preisklassen, zumindest wenn man die fancy „Coffe Clubs“ meidet, die ganzen tollen, einfachen Food Stalls sind allerdings weitgehend verschwunden, dafür gibt es noch Bars, die was anderes als BumBum spielen, der feine Sandstrand liegt vor einer herrlichen Kulisse mit Karstfelsen

Einer der letzten Strandhändler

und Krabi ist zudem der perfekte Augangsort für den „schönsten Strand“ der Region „Rai Leh“, die ganzen Inseln dee Andaman See sowie den Khao Sok Nationalpark, unserem nächsten Ziel.

Xxx

Eine Zugfahrt und der erste Eindruck von Montpellier

Nachdem der einzige direkte Flug aus der Schweiz nach Montpellier ab Basel geht und erst abens gegen neun landet, habe ich mich entschieden, per Zug anzureisen. Mit 7.5 Stunden Fahrt verliere ich nicht wirklich viel Zeit, sehe etwas von der Landschaft

und habe keine Gepäcklimite. Die fehlende Gepäcklimite war allerdings eher ein Fluch, ich reise für nur 3 Wochen Südfrankreich mit glatt doppel soviel Gewicht wie für 6 Monate nach Mittelamerika; und das ohne Wanderschuhe, warme Backupklamotten, Reiseapotheke und in der Gewissheit, dass ich alles Fehlende notfalls irgendwo kaufen kann… Vermutlich ist die mitgeschleppte Hängematte schuld…Alors, comme j’ai passé la frontière à la France et ayant içi pour apprendre la langue, j’essaye d’écrire mon blog en français. Ma première impression de Montpellier? Il fait chaud, vraiment chaud. Mon appartement est très jolie, la terrasse si magnifique que j’ai y dormi la première nuit; accidentiel… une voyage fatiguant et deux verres du vins sont plus effective que chague somnifère.

Après avoir exploré la vielle cité de Monpellier en pied toute la journée, je fais une pause sûr la fabuleuse Place de la Comedie pour écrire ce blog.

Mais honnetement, je la déteste (cette place, pas Montpelier), içi il y a trop des touristes, trop des gents, trop de bruit et le vin est de trop „framboisé“. Je fui vite et me trouve une petite bar du vin. Etre ignorante concernant les vins francais je n’ai pas su, que la region Languedoc est la plus grande region du vins en France, c’est une plus!!! C’est dangereux, j’ai la choix entre boir beaucoup d’espressos et être un peu…agité ou boir trop de vins et flâner les ruelles de Montpellier un peu pompette…hm, rien a faire…

Mais avec l’exception de la Place de la Comedie avec tous les tourists Montpellier me plait très bien, la ville est très jolie, la vielle ville est sans trafic, puis les edifices sont pas noir et sales mais d‘ un couleur d’or. Il y a beaucoup des ruelles étroits,

des cafés, des restaurants d‘ une ambience charmante

et la pluspart de temps on écoute seulement francais. Quelle difference à Prague que j’ai visité recent, la on à écouté seulement japonais, russe, italien ou anglais et la cité était si surpeuple comme la Street Parade à Zürich. Malgré toutes les edifices et architecture fantastique cette ville n’a plus d’ambience et est très stressée. Quel contraire içi les gents on le temps, on se connaît et on se salut. Et j’ai déjà appris qu’on fait ses achat içi les matin et naturellement pas dans le supermarché mais chez la bucherie, la boulangerie, la pecherie ou sur le marché.

Et si le marché se ferme officialement à 13.30 on ne peut rien acheter après une heure. J’ai fait cete experience à la marché de la viaduct.

Xx

Une excursion à Sète

Comme on a seulement besoin environ 20 minute en train de Montpeiller à Sète, j’ai décide de la visite hier après-midi après l’école.

Gare de Montpellier
Gare de Sète

Le vieux port est impressionante avec le Phare Saint-Louis.

Concernant avec laquelle de Montpellier vielle ville n’est pas si spectaculaire,

Place Leon Blum
Eglise des canale Saint-Louis
Theatre Municipal

Mais les possibilités de shopping sont mieux, j’adorais les caneaux

et j’ai finalement trouvé des graffities qui me plaisent.

Comme j’ai eu tous mes livers d’école avec moi et à l’après midi il a fait trop chaud, je ne suis pas monté le mont Saint Claire qui es fameux pour sa vue sur le port et la mèr.

Cemetière Marin

Art urbain à Montpellier

En cherchant des graffitis à Montpellier j’ai fouillé toute la centre ville de Montpellier sans beaucpoup de succès. On y trouve quelques pièces d’art urbain comme les demi vélos dans les murs d’artist Monsieur BMX.Ou des petites mosaiques qui souvent corresponent avec les noms des rues.Et aussi des images artistiques de SUNRA qui ont sans exception la thème „amour“, que j’adore.En général dans la vielle ville on trouve pas des grafffities, mais souvent des peintures qui sont collées, la plupart un peu bizarre…Mais, l’idée es excellente parce qu’on n’endommage pas les immeubles.Ce que je trouve vraiment drôle sont les poubelles qui sourient.À quelques façades se trouvent des imenses fresques murales qui sont si realiste on ne les percevoit pour peintures -des vrai trompe-l’œils.Le plus bien connu et fameux lien pour des graffities „quai du Verdanson“ était malheureusenement une deseption amère…Mais, finalement, hord de la coté et avec des pièds presque morts j’ai trouvé des gaffities artistiques.Sur la route à la mer…Mauvaise examples pour l’école…Xxx

Aigues-Mortes, Saint-Maries-de la-Mer et une rêve de la Camargue

L’école offre quelques excursions une à Aigues-Mort et la Camargue. En savont comme je normalement déteste des excursion organisée j’ai voulu visite la Camargue à chaque prix – et j’ai payé… C’était une groupe à 45, oui 45 personnes inclus une classe des élèves italiennes d’une age d’environs 13 ans, halleluja… Mais egal, Camargue je viens!

En quittant Montopellier nous avons passé quelques étangs avec des flamants roses, magnifique même que notre autocar n’a pas arrêté.

Aigues-Morte est une jolie petite ville avec une rempard incroyablement impressionanate.

La tour de Constance offre une vue excellente sur la cité ainsi que sur la paysage.

La ville est petite et très touristique avec beaucoup des souvenirshops.

Pour moi plus interessante était la saline avec le lac rose arrière la ville. Et le castor était une plus, c’était mon premier.

La Camargue avec ses chevaux blancs et tauraux noir que j’ai voulu voir, nous avons seulement regardé en passant. Le paysage est aride et sauvage, fantastic pour moi.

Vovo

Finalement arrivé à Saint-Maries-de la-Mer

nous avons écouté qu’il y a une grand manifestation des gilet jaunes à Montpellier,les journeaux disent entre 3 et 5’000 persons. À cause des confrontations avec la police sur la place de la Comedie nous avons décidé d’y rester un peu plus longtemps. En retournant à Montpellier tous était calme mais il y a eu encore du gaz lacrymogène dans l’air. Quel bonheur que je n’étsit pas à Montpelliet. Especialement parce que la voiture brûlée qu’on a vu dans tous les journeaux était seulement 5 minutes de moi directement en mon route à la vielle ville…

Et voilà le vue que j’ai pentent j’écris ce blog…

Au revoir Montpellier

Le temps est arrivé et après deux fantastiques semaines à cette ville je dois partir. Je m’ai vraiment senti à la maison içi, ai apprécié l’école, faisais la connaissance des gens je ne normalement ai jamais rencontré et étais ravi de decouvrir cette joli ville et ses environs.

La Préfecture
Saint Anne

Arc de Triomphe

Foto by Laura de Ebikon

Palais de Justice

Aqueduc

Saint Pierre

J’aime les vielles portes dans la ville

Ville des fontaines

Les plages

Grand Travers

Aquarium direction Palavas

Petit Travers

Quartier Antigone

Les sites pas si jolis…

Hundescheisse…

Normales Wohnquartier

Bye bye à mon jolie appart

xx

Cascades, ponts et flamants roses

Pendant notre excursion dans les montagnes de la region Languedoc notre GPS faisait une petite Odysée avec nous, mais ça ne fait rien. La Cascade de la Vie est magnifique especialement avec les ponts autour. Seulement l’eau est trop frais pour se baigner, du moins pour nous…

Après c’était encore tard, mais pourtant nous avons décidé de faire le detour via Beziers, qu’était une très bonne idée. Aves les décorarion colorées la cité est très charmant et le vieux pont impressionant.

Le prochain matin nous devrons finalement quitter mon adoré Montpellier vers Cassis. Ca me donne une autre chance pour les flamants roses, et voilà!

Comme Aigues-Morte est parfait pour une pause de café,

Arles est parfait pour le déjeuner et une tour de la ville.

En passant Marseille nous décidons, que cette cille n’est rien pour nous et apprecions la vue sur les vigneobles autour de Cassis.

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Cassis et la Parque National des Calanques

Hm, le plan original était de passer un jour à la plage et une deixième exploré Marseille. Ce plan était nul, car Marseille est trop grande et bruyante pour nous et la plage de Cassis n’est pas sablé mais une melange de sable et caillasses, que nous ne plait pas de tous.

Alors, se plaindre n’aide pas. En prenant la Route des Crêtes nous avons couru vers Ciotat. Les vues étaient specaculaires et la plage du sable.

Le petit port de Cassis est si charmant si touristique chacun parle l’anglais :-(.

Une promenade en bateau offert des vues impressionantes sur les falaises de la Parqur Nationale des Calanques et une tonne de tabled contre le mal de mer m’a aider de survivre…

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