Koh Jum

Es gibt definitiv schlimmeres als sich 4 Tage lang auf einer paradiesischen Insel an einsamen Traumstränden zu langweilen.

Nur die Anreise mit dem Umsteigen auf offenem Meer von der Fähre auf ein Longtail Boat ist einigermassen abenteuerlich, irgendwann werde ich endgültig zu alt für solche Eskapaden.

Unsere Fähre

Boarding

Umstieg aufs Long Tail Boat

Genau das Fehlen eines Piers ist vermutlich aber mit einer der Gründe, wieso die Insel tourisrisch nicht stärker erschlossen ist. Infrastruktur ist kaum vorhanden, die einzige Strasse auf der Insel führt nicht mal zu sämtlichen Resorts, einige auch unseres sind nur per Boot zu erreichen. Soweit ich es beurteilen kann, ist zumindest in den letzten 4 Jahren kein neues Ressort gebaut worden und aktuell auch nicht im Bau, herrlich. Die aktuellen Resorts sind grossteils sehr schön in die Landschsft eingebettet und zumindest unseres noch so natürlich, dass wir in unserem offenen Bad immer mal wieder „Gäste‘ haben.

Apropos Bau, Krabben sind faszinierende Baumeister.

Strand, Sonnenuntergänge, Beachbars, tolles Essen – was will man mehr?

Aber auch wenn das Kokosnusslieferproblem ist gelöst ist,freuen wir uns auf die nächste Etappe und etwas belebtere Regionen.

2 Gedanken zu „Koh Jum“

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