Koh Samui – Chaweng Beach and bye bye Thailand

It’s been about 10 years since we’ve been in the Andaman Sea and Kos Samuii. And I admit there are still some beautiful places to find. Bliss Chaweng is most probabely the last ressort with wooden bungalows and we’ve loved them.

Despite all the noise, loud music, party people and crowes at the beach for me it remains one of the most beautiful beaches ever and beeing here feels like coming home. The soft, powdery white sand and crystal clear water is just to beautiful.

I love the food at the beach, be it in a restaurant of from small grills.

Grilled chicken

A stroll along the beach towards the center shows a less idyllic picture….

Food is still heavenly and night life is a blast, you’ll find everything from bars via beach clubs with hammering techno sound to pubs with life rock music, from pretty amazing cover band to singer with even less singing talent than mine…

For us it’s time to leave…

Koh Tao

Yes, wir haben sie gefunden, die jungen Traveller, alle auf einmal. Offensichtlich pilgern die ganzen Backpacker auf der Lomprayah nach Koh Tao an die Sairee Beach. Wir haben unseren Augen kaum getraut. Ich wollte es gemütlich und habe die Songserm Fähre von Koh Phangan nach Koh Tao gebucht. Bei der Ankunft haben wir das Deboarding der Hispeed Lompraya gesehen am nächsten Pier gesehen, gefühlt tausende junge, feierwütige Backpacker sind gelandet. Eigentlich eine schöne Abwechslung zu den bierbäuchigen älteren Herren von Samui und den Familien mit nörgelnden Kleinkindern von Koh Phangan.

Gepäck
Noch rasch auftanken
Chillin‘
Approaching Koh Tao
Offboarding

Wir Deppen hatten doch glatt das Gefühl, dass wir uns den Taxizirkus sparen und die eineinhalb Kilometer vom Ferrypier zu unserer Unterkunft latschen, ist ja nicht weit. Mann sind wir doof, nachmittags um 3 bei tropischfeuchten guten 30 Grad mit dem Tramper auf dem Buckel… Himmel, wir sind keine 20 mehr. Item, nichts was nicht ein kaltes Bier und ein scharfes Curry kurieren könnten.

Bei Sonnenuntergang zeigt sich der leider stark verbaute Beach von seiner schönsten Seite.

Das überraschend aktive Nachtleben überfordert uns etwas. Überall am Beach wummern heftige Bässe und dem Fussweg entlang rasen auf engstem Raum Motorbikes entlang, bekifft, betrunken und ungeübt, eine explosive Mischung. Genau so wird hier auch getaucht, viele Tauchschulen haben eine zugehörige Bar und nachmittags ist Party, würde mich unwohl fühlen und die von noch ungeübten, leicht verkaterten Tauchschülern gecrashten Korallen möchte ich irgendwie lieber nicht sehen. Bin noch nicht davon überzeugt, dass sich Thailand mit der Graslegalisierung einen Gefallen getan hat, im Netz wird es bereits als das „neue Amsterdam“ gehyped, trotz ofiziellem Rauchverbot in der Öffentlichkeit.

Wir gönnen uns zur Entspannung einen Banana Pancake und eine Fussmassage. Während mir liebevoll eine Stunde lang die Schienbeine gestreichelt werden, schaue ich immer wieder etwas neidisch zu Markus, dessen Ladyboy natürlich Kraft in den Händen hat…

Via Hispeed Katamaran Lomprayah geht es zurück nach Samui, zwar ist uns die weniger überfüllte Songserm sympatischer, aber 2 oder 4 Stunden ist halt doch eine Ansage, gerade gegen Ende der Ferien, wenn Zeit wertvoller wird und die Preisdifferenz nur 100 THB beträgt.

Zum Glück ist unsere Unterkunft ein extremer Glücksgriff, wir wohnen nicht nur schön ruhig sondern auch an einem der weniger verbauten Strandabschnitte.

Nat Resort
Stark verbauter Steandabschnitt
Unverbautes Plätzchen
Meine Lieblingsfotopalme

Nebst partying und tauchen in Massen lohnt sich Koh Tao meiner Meinung nach nur noch wegen der Sonnenuntergänge, die haben wir dafür ausgiebig genossen.

Für uns heisst es byebye Koh Tao

Per Pickup zum Ferry pier
Waitimg for boarding
Bye bye Koh Tao

Koh Pangan – Tong Nai Pan Yai

Obwohl ich eigentlich ganz gerne selbständig und flexibel unterwegs bin, hat das Babysitting der Thais doch etwas für sich. Man latscht abends in eine Travel Agency und wird am nächsten Tag per Sammeltaxi in der Unterkunft abgeholt, zum Ferry Pier gekarrt, auf das Boot verfrachtet und auf die nächste Insel geschippert. Alles ohne handeln, Stress und über drei Boote auf die richtige Fähre zu kraxeln, sondern ganz einfach per Speedboot, fast schon unheimlich so bequem.

Wir sind in Tong Nai Pan gelandet, die etwas abgelegenen Zwillingsbuchten im Osten von Koh Phangan sind ein Traum. Leider ist die kleinere, nördliche Bucht, Baan Thong Nai Pan Noi mittlerweile von zwei grossen Resorts zugebaut und hat viel von ihrem Charme verloren, die Südbucht dagegen, Baan Thong Nai Pan Yai hat es geschafft, sich diesen Charme zu erhalten und ist wohl immer noch einer der schönsten Strände in Thailand. Unsere Bungalow direkt am Strand inklusive Hängematte schadet natürlich ebenfalls nicht. Schade nur, dass sich am flach abfallenden Strand mittlerweile eher Familien als junges Volk tummeln. Dafür hört man hier wieder kaum Russisch im Vergleich zu Samui, sehr angenehm.

Unser Bungalow, Thong Nai Pan Beach Residence
Chilling…
Beautiful Baan Thong Nai Pan Yai
Grilled fish
Hm, sollte eigentlich styr fried chicken with chilli sein…
Red curry
Fried chicken with chashew nut

Das zugehörige Örtchen ist klein, hat aber alles, was man braucht, sogar Kaffe gibts, mit Milch und Eis ist der sogar richtig toll🤩.

Unsere eigene Wäsche flattert frischfröhlich auf dem Trottoir zum trocknen
Kommt zwar in Schnapsflaschen daher, aber bitte nicht trinken…nur zum Füttern von Motorbikes geeignet.
No comment

Ansonsten bietet ein grösseres Kloster etwas Abwechslung von der Strandidylle.

Bottle stupa
Library, gut bewacht, leider…

Oberhalb des Beaches gibts eine Bar mit absoluter Hammeraussicht, die 2C Bar. Angeblich gibt es einen steilen Pfad durch den Dschungel, den wir eigentlich hochkraxeln wollten. Der vehemente Hinweis auf Kobras hat dann aber sogar mich abgeschreckt.

Red curry und Penang curry
Dinner with a view

So, nach zwei erzfaulen Strandtagen gehts heute auf Entdeckungstour quer über die Insel, freue mich, weiss nämlich langsam nicht mehr wie sitzen oder liegen, habe Schwielen am Arsch…!

Also, einmal quer über die gebirgige, von dichtem Dschungel bewachsene Insel bin doch umso mehr froh, haben wir uns fūr ein Auto und nicht Motorbikes entschieden, habe eifach schon zu viele Verletzungen gesehen.,

Haad Rin Beach ist berühmt-berüchtigt für seine Fullmoon Parties, dabei geht oft vergessen, dass der weisse, feinsandige Strand eigentlich traumhaft schön ist. Vorausgesetzt es fallen nicht gerade tausende feierwütige, mit leuchtfarben bemalte Menschen darüber her und verwandeln den Strand in eine Müllhalde und das Meer in eine Kloake. Aktuell wirkt Haad Rin auf uns eher wie eine Geisterstadt, viele Bars und Läden sind nach der jahrelangen Schliessung wegen Covid Konkurs, verlassen, abbruchreif oder renovierungsbedürftig.

Aktuell geschlossen…
Auch hier wird renoviert und weder gefeiert noch gegessen…

Nach Haad Rin gondeln wir der West Coast entlang nach Norden.

Mit Markus am Steuer gibts ab und zu auch abenteuerliche Strassen und Parkplätze😂
Coco Beach, leicht südlich von Thongsala
Fisherhafen von Thongsala
Wunderschön farbiges Fischerboot
Schlickige Westküstenwattlandschaft mit teilweise sogar Mangroven
Haad Yao
Haad Salad, hier hat mich fast der Schlag getroffen, war hier doch bei meinem ersten Besuch ein einsamer Strand mit genau einem Resort und einem Restaurant zu finden, und jetzt, alles verbaut, kein Meter Küstenabschnitt mehr frei….

Ganz überraschend sind wir immer mal wieder über Street Art gestolpert!

Fruits

Mango tree
Mango
Banana

Wieso Koh Maa, die durch eine Sandbank mit Koh Phangan verbundene Insel, von allen organisierten Tagesausflügen angefahren wird, war uns nach einem Besuch nicht ganz klar, die schlickige Sandbank ist zwar ganz fotogen, aber ansonsten nichts schönes, dafür war es schön voll und das Bier kalt…

Koh Maa
Mar Had Beach
Verschwitzt, klebrig und stinkig aber happy back home an unserem geliebten Haad Thong Nai Pan Yai. Selten hat ein kühles Singah sooo himmlisch geschmeckt.

Heute steht der Thong Sadet Waterfall auf dem Programm, die grösste Attraktion der Insel. Angeblich kann man etwa 3 km dem Fluss entlang wandern, der immer wieder kleine Fälle bildet, wir sind gespannt.

Sunrise
Mot very welcoming with all the rubbish…
„Wanderweg“
„Wanderweg“
„Wanderweg“
Aha, soviel zum Thema „Wasserfall“, ist zwar hübsch hier, aber Fall? Auch am Fluss entlang wandern ist eher eine Kletterpartie als ein Walk, wir kehren um..,
Ach so geht das, ein km Fahrt weiter das nächste Schild, also angehalten und losmarschiert…
Auch hier, hübsch und idyllisch, aber Wasserfall?
Next try….
Diesmal der grosse Touriweg…
…naja nicht für lange…
Jetzt aber!
Schön hier. Fazit, wenn man sowieso unterwegs ist, genug von Strand hat oder wie wir nur knappe 10 km entfernt wohnen definitiv ein hübscher Ausflug, weit fahren lohnt sich dafür aber nicht wirklich.

Weil Markus kein Picknick eingepackt hat und wir hungrig und durstig sind, fahren wir weiter Richtung Meer, Baan Thong Sadet. Plötzlich eine Zahlstation, wir wundern uns etwas und befürchten einen Privatstrand eines Luxusresorts. Weit gefehlt wie ein Nationalparkschild zeigt, zudem befinden sich hier irgendwo die Inschriften der verstorbene und amtierenden Königs, die das Plätzchen besucht haben. Egal, uns interessieren der Strand und das Restaurant viiiiiiel mehr.

Ein freundliches Hallo an der WC Wand
Wow, mit so einem Beach haben wir nicht gerechnet!
….und mit dem besten Essen bisher auch nicht, fried rice with vegetable
Phad Thai gai, sensationell!!!
Ein Traumstrand, zwar sehr grobsandig, dafür sauber und tolles Wasser
Haben uns zum Restaurant mit Aussicht hochgeschwitzt, lohnt sich, auch wenns nur Drinks und keinen Haber gibt, es lohnt sich!
Tankstelle😂
Weg zum Bottle Beach, leider ist die Strasse immer schlechter, ausgewaschener und steiler geworden, so dass wir und auch die Mehrheit der Motorbikefahrer ihre Fahrzeuge unterwegs stehen lassen und die letzten 2 km der sonnigen, schweissigen, staubigen und steilen Strasse entlang  auf Schusters Rappen bewältigen. Schon klar, wieso die Bucht mehrheitlich per Longtail angefahren wird. Ein Blick in das rote und schweissnasse Gesicht eines entgegenkommenden eigentlich jungen und fitten Kerls überzeugt uns, uns den Hitzeschlag zu ersparen und die Kohle für ein Taxiboot aufzuwerfen, falls wir die Bucht unbedingt noch sehen wollen….Aber die Palme, die ist echt fotogen🙃

Sodeli, bleibt nur noch ein quicker Besuch unserer nördlichen Zwillingsbucht Baan Thong Nai Pan Noi, ich bin gespannt, was hier in den letzten 10 Jahren gegangen ist. Der Strand ist natürlich immer noch schön, nur halt leider von zwei grossen Luxusressorts verbaut, nicht mehr für uns…

Grill
Grillstand am Strassenrand
Salzfisch
Banana Cafe, best coffee in town
Menü für den gepflegten Graskauf, lustig ist nur, dass das Grünzeug überall in Töpfen entlang der Strassen angepflanzt wird, ob das wirklich Unterschiede bestehen und man immer bekommt, was man bezahlt?
„begrünter Vorgarten“

Happy Back Home

Jetzt aber, nach traumhaften 6 Tagen auf Koh Phangan sind wir ready to travel on….

Koh Samui – Lamai Beach

OK, I admit it feels stange to write a travel blog about Samui. It’s been more than 25 years since my fist trip to the coconut island. Back then, Thailand was still a secret, bone cheap and a safe and easy place to travel. Thai people were very friendly and the food fantastic. Since than a lot has changed, prices trippled, tourists changed from travellers to package tourists, elderly european men are searching for young thai girls, the long nights in the bars where rock music played and tourists tried to beat the thai girls playing four in a row gave way to techno basses roaring along the pristine beaches. Gone are the laid back beach restaurants where one could have a nice cold Singa and a chat to strangers. Russian tourists are more present than the former Scandinavian, British and German.

Be it as it is, some good things remained… The flight via Singapore is still my favorite. Almost 11 hours sleep in a row and we arrived refreshed in Singapore. The airport is well organised and even two hours stay are by far enough time to explore some of the hidden treasors like the kaktus garden.

Zürich Airport, Abflug bei Sturm
Airport Singapore
Airport Singapore
Airport Singapore
Airport Singapore

Once arrived on Samui it truly feels like coming home, no wonder I’ve been nod idea how many times on this island, something in between ten and twenty times… What I’ve always loved about Thailand was the food. Not only is the food heavenly it’s also served at any time of the day one could wish.

Fried chilli paste with shrimps
Green curry
Spicy thai beef salad
Fried cashewnut with chicken
Massaman gai
Phad thai
Fried rice
My all time favorite banana pancake

If you search a bit you’re even able to find some of the old wooden bungalows, often hidden in lush green gardens with loads of flowers.

Showering and cleaning the toilet at the same time…

Even tough Lamai is not the most beautiful beach because the sand just isn’t powdery enough on Samui, it’s pretty nice.

Beach bar
Beach restaurant
Beach bar

Ok, I admit after two days lying lazy at the beach I slowly became twitchy. Therefore, we decided to rent a car cuz we got too old and careful to ride motorbikes, I’ve just seen too many accidents and tourists with bandages. But, there always is a but, no chance to get a car for today, instead we found ourselfs a nice breakfast and surprisingly enough a decent coffee!

Hand pressed espresso

Ok then, let’s do a bit of exploring on foot…

The not so nice thing about plastic…
House temple
Water lily
One might be amazed but electricity here works
Cannabis has been legalised in 2022 for medical purposes, but be careful, it’s legal to sell, buy and own but not to smoke…
Cold drinks…
More cold drinks…
Bar street at night
Rock music at Shamrock pub

After three days it’s time to travel on… Next destination Ko Phangan.

Byebye Naboisho – hello Diani Beach

It’s time for a last game drive and then time to say goodbye to my beloved Masai Mara.

Olormorijo pride
OK, show’s over…
Lilac breasted roller
Succling

A special thank you goes to all the staff of Basecamp Explorer Eagle View which made my stay in the Mara so memorable. And another one to the man who is responsible for all the amazing food we got to enjoy here.

Chef Benson proudly with some of his books which I will take home as souvenirs for some friends

Chef Benson, an amazing cook with a very inspiring story which he allowed me to share. Benson is a Massai as all staff here and has grown up in the region. His career in tourism started of as an Askari (security man), but his interest onto cooking brought him into kitchen, first for cleaning duties, then peeling and cutting vegetables but son started to cook himself. By now this successful Maasai has become a fully educated chef and has been trained in Italy, Zürich and Oslo. His food is great but moreso is his intention to give something back to the community. To do so he’s written a cook book and all proceeds from the sale go into education of young Maasai who get a chance to attend an 18 month training to become a chef themselfs. Benson has become a dear friend and I very much admire his self made success and his intention to give other people a chance to do the same by investing into their education.

Breakfast with a view and home made granola❤️. Benson, I need this recipe!
Chicken in coconut
Fresh salad, all grown in the garden next to Eagle View
Vegetable fritata, honestly one of the best dishes I’ve ever eaten at Eagle View, everyone around was crazy about it