The Rock & Jozani Forrest

„The Rock“ ist mit grosser Wahrscheinlichkeit das berühmteste, vermutlich eined der teuersten, mit Bestimmtheit aber das am häufigsten fotografierte Restaurant auf Zanzibar. Die Lage auf dem Korallenfelsen ist aber auch unschlagbar; vor allem, wenn man bei voller Flut mit dem Boot rüberfahren muss. Diese Glück hatten wir leider nicht; schon wieder…

Die Sonnenuntergang terrasse ist herrlich, das Essen hervorragend und sauteuer, der Service katastrophal, wir habens trotzdem genossen!

Der Ausflug zum Jozani Forrest mit seinen endemischen red Colobus Affen ist beinahe ein Muss. So ein Sprint durch den heissfeuchten afrikanischen Djungel hat schon was für sich, aber die süssen Äffchen inklusive Junge entschädigen für alles!

Auch einige wenige Meer Katzen lassen sich blicken.

Und damit auch wirklich für Abwechslung gesorgt ist, findet man auch Manyara Monkeys.

So, last day has arrived, we say bye bye to a beautiful Island!

Sunset
Sunrise
Sunrise beach
Bye bye Zanzibar

Paje – Zanzibar

Sitting on this beautifully located swing, listening to the ocean and writing my day book, I feel completely relaxed and happy with the world.

After two hard but exciting days with lots of laughter in Stone Town we’ve arrived at the white powdery sandy beach of Paje. Regarding laughter, my niece whom I’m exceptionally travel with this time brought back some memories, of another trip back in 2000somewhen to Zanzibar when Markus at the Airport suddenly realised, that he was traveling with an empty wallet and therefore without any cash card at all. As a funny result he had to be exceptionally nice to me for the following weeks.. . Well, my niece has some banking cards with her, but none if them seems to communicate well with african ATMs, which is quite funny, at least for me… This regularily leads to the exclamation „Lieblingstanti…“making me almost feel like a mum looking after her chicks; new experience😂.

However, Paje was just the right choice for us. The accommodation though rather basic is beautifully located directly at the beach and in the center of Paje.

View from the Skybar to the resort
My bungalow
Breakfast with a view

Still considered a local beach, Paje has developed quite a bit over the last few years and established itself as a Kite surfing spot. There are some really nice bars and restaurants to be found and we finally got to have our first drink on the island. Well due to  the island being muslimic there are few places licensed to serve alcohol, but more important the fresh fruit juices are just too tasty to be replaced by boring alcoholic drinks.

Otherwise, despite the strong tides the beach and sea look beautiful at any daytime. Actually perfect if one manages to ignore the nagging beach boys.

Local fishing boat surrounded by kites
Keen on a jetski ride…
Fruit delivery
Fisherman with a stingray

Hm, it’s the sunrise side of the island, and yes, I got one…

The sunset can only be seen from the fancy Skybar or trough palm trees.

The village itself is not much more than some dusty roads but to be fair and honest, until now we only drove trough and didn’t really explore it. The windy beach is by far more attactive than the hot and dusty roads and, after two days wandering trough busy Stone Town my feet deserve a break….

Shops along the main road
Beach shop

Stone Town Zanzibar

Zanzibar – Gewürzinsel, Nelkeninsel, die etwas mystische, sagenumwobene ehemalige Sklavenhandelsinsel und der Geburtsort von Freddy Mercury liegt direkt vor der Ostküste Afrikas. Bekannt ist die Insel für Gewürze, sagenhafte Tauchspots, weisse Traumstrände und kürzlich berüchtigt für sogenannte Corona Partys; ist mir alles egal. Nur schon die Ankunft war spektakulär, die Passagiere des ersten Edelweissflugs direkt nach Kilimanjaro und Zanzibar werden traditionellerweise mit Wasserwerfern und Maasaitänzen empfangen, herrlich.

Für reine Strandferien ist die Insel definitiv zu schade, zu spannend ist die alte UNESCO geschützte Stone Town. Aufwändig geschnitzte Türen erinnern an die persische Herrschaft.

Die Stadt ist zudem ein Shopping Eldorado, alles ist farbig, die Sinne werden heillos überfordert. Aufs heftigsten überfordert wird manchmal auch meine Geduld, die Händler sind sehr sehr aufdringlich und anstrengend… Trotzdem, etwas Unterstützund für die lokale Bevölkerung muss sein…

Mein persönliches Highlight sind wie immer der lokale Markt und Essensstände am Strassenrand. Hygiene, kein Problem, alles wirkt sauber, zumindest auf mich.

Toll sind auch die diversen Rootoop Restaurants oder Cafés mit Blick über die Altstadt.

Und ja, zwischendurch ein Päuschen am Beach, gerne auch mit Blick auf den Sonnenuntergang ist auch nicht zu verachten.

Die Nebelwälder von Monteverde

Der Kontrast zur Pazifikküste könnte kaum grösser sein. Am Karfreitag haben wir Manuel Antonio beinahe schon fluchtartig verlassen. Am Nationalparkeingang hat sich schon frühmorgens eine Menschenschlange von vermutlich 50-100 Leuten gebildet, wir hatten die Tage zuvor vielleicht fünf in der Schlange. Unser Frühstücksrestaurant haben wir auch ignoriert weil für uns zu voll. So in etwa müssen sich die Ticinos an Feiertagen fühlen, wenn die Invasion aus der Deutschschweiz anrollt. Gefrühstückt haben wir dann unterwegs mit einem letzten Blick aufs Meer.

Weil das Thermometer heute vergleichsweise kühle 36 Grad anzeigt, kann man den Fisch zum Verkauf ja auch problemlos in die Sonne an den Strassenrand hängen. Von unterbrochener Kühlkette hat hier wohl noch nie jemand was gehört…

Blick von der Krokodilbrücke bei Jaco

Die Fahrt nach Monteverde ist landschaftlich herrlich und irgendetwas hat der kleine Ort, das mir unerwarteterweise extrem zusagt, sind doch eigentlich weder Berge noch Wäldee und schon gar nicht die kühle, windige und gerne auch neblige Witterung. Egal, wir fühlen uns in diesem ruhigen Ort mit seinen kleinen Cafeterias pudelwohl.

Das Strassenbild ist überall von Murals geprägt.

Mich fasziniert das Wetter hier, tagsüber ist es sonnig und warm, abends peitschen einem orkanartige Windböen den Nebel so sehr um die Ohren, dass man schwören würde, man stehe in einem Platzregen, dabei ist der Himmel sternenklar, faszinierend.

In den Wäldern selbst ist es so feucht, dass alle Baumstämme dicht mit Moos bewachsen sind, bis zu 1000 Pflanzen können auf einem einzigen Baum leben. Wir sind anstatt durch das Monteverde Reserve durch Selvatura geschlendert, einerseits sind die Hängebrücken durch die Baumkronen sensationell und bieten einem nochmals einen ganz anderen Blickwinkel,

Jungferntrogon

andererseits ist der Park schön leer, weil hier alle nur zum Adventure Teil und Ziplining wollen.

Abends dann ein kühles Bierchen an der Sonne und etwas Live Musik im Restaurant, toll!

Parrillero
Tree House Restaurant

Tja, Ostermontag und wir sind schon bald am Ende unserer Reise angelangt. Nach Cahuita, Tortuguero, Manuel Antonio und Selvatura sind wir etwas gesättigt von Nationalparks und Foresthikes und entsprechend schwer versucht, den Tag mit einer Tour durch die verschiedenen Cafés von Monteverde zu verbringen. Am Ende siegt doch der Unternehmensdrang und wir fahren spontan ins kleine Reserva Curi Cancha. Wir sind auf Anhieb begeistert, wir bekommen eine Plan (zum ersten Mal in Costa Rica), der Park ist extrem gut beschildert, von Wegen durchzogen und beinahe menschenleer, in über 3 Stunden sehen wir vielleicht 10 Leute… Der Park ist viel trockner als Selvatura oder Santa Elena Reserve und entsprechend eine tolle Ergänzung.

Damit dass wir ohne Guide einen der schönsten Vögel der Welt, den Quetzal, sehen, haben wir nie im Leben gerechnet. Auch der grüne Tucan, der Nasenbär und die Agutis sind tolle Extras.

Quetzal
Green Tucan
Kolibri
Wild Turkey
Nasenbär
Agouti

Parque National de Manuel Antonio

Der Nationalpark Manuel Antonio liegt zwischen Land und Meer und ist mit seiner Tierwelt und tollen Badestränden entsprechend beliebt. Die Besucherzahlen sind zum Glück stark limitiert und nur schon wegen der netten 38 Grad lohnt es sich, frühmorgens in den Park zu traben.

Auch wenn die Wege im Park häufig flipfloptauglich scheinen, rate ich davon ab, ist doch einiges an unfreundlichem Getier und Grünzeugs vorhanden.

Und zwischen den Walks MUSS man beinahe schon ins verlockende Nass hüpfen, klebt man hier doch schon nach 20 Schritten und hat der Park insgesamt drei verschiedene, zugängliche Strände.

Playa Gamela
Mirador Escondido

38 Grad und ein schweisstreibender Aufstieg zum zweiten Mirador killen meine Füsse. Markus, der das angeteigt hat, hätte ich für diese Idee auch nicht ungern zärtlich erwürgt, dafür haben wir einige Krabben gesehen.

Ansonsten war Tag eins im Park von Affen geprägt, wir haben sie alle gesehen: Brüllaffen, Kapuzineraffen und Totenkopfäffchen, die zu fotografieren ist allerdings sozusagen unmöglich, nicht umsonst nennt man sie im Englischen Squirrel Monkeys.

An den Beach schaffen wir es wegen besagtem Aussichtspunktwalk nicht mehr, grrr. Aber auch ausserhalb des Parks ist wegen der hohen Flut bei Vollmond ziemlich Essig mit faul an den Strand liegen. Dafür kann sich der Sonnenuntergang sehen lassen. Schön ist auch, wie der Strand lebt. Man muss hier zwar ziemlich aufpassen, um den Leuten schön auszuweichen, aber es lebt, man hört Musik, Kinder spielen, Surfer reiten auf den Wellen, Familien picknicken, ein Bild das uns beinahe etwas überfordert.

Playa Manuel Antonio
Playa Espadilla
OK, ich gebs zu, hier sind wir schnell wieder abgehauen… Playa Espadilla
Und haben uns ein Plätzchen in der Höhe gesucht

An Tag 2 streike ich, wir machen nur den leider ebenfalls anstrengenden Kathedrale Walk.

Agouti

Danach hängen wir an den Beach,

Playa Manuel Antonio
Playa Espadilla Sur

zumindest bis zum Mittagessen, dann schleichen wir doch noch etwas durch den Wald und werden mit zwei Faultieren belohnt.

Nummer 1
Nummer 2😎

Aber auch am Beach ist immer was los, Warane sonnen sich, posieren für Fotos und Kapuzineraffen sind auf der Suche nach was Essbaren. Glücklicherweise ist es seit einiger Zeit verboten, Esswaren in den Park zu bringen.

Yep, noch alles da…
Durst oder Hände waschen?

Jaja, Sonnenuntergang muss sein, aber auch die Restaurants sind alle total hübsch hier.

Tag 3 ist jetzt definitiv unser Faulenztag, etwas entspannen bevor es morgen wieder ins Gebirge geht, muss sein.

Ein Bündel Faultier, eigentlich ein Weibchen mit einem Jungen…
Brüllafenweibchen
Pizote
Kapuzineraffe
Ich häng hier nur mal so rum…
Manchmal…

Manuel Antonio war toll, würde ich aber zumindest in der aktuellen Situation nicht mehr ausgerechnet in der Karwoche machen. Dass ich den Park an Ostern meide, darauf habe ich ja geachtet, dass die Ticos aber teilweise schon die ganze Woche „Feiertag“ haben und die Strände stürmen, war mir nicht bewusst. Aktuell sind die Besucherzahlen aber auf 800 am Wochende und anscheinend 600 wochentags limitiert, im Gecensstz zu den anscheinend üblichen 3’000 vorher.

Etwas zu voll…

Egal, die Wanderweg im Park sind safe und am Beach muss man halt etwas weiter laufen, um ein ruhigeres Plätzchen zu finden, die Restaurants sind sowieso mehr als halb leer und mit ihren 1.8m Abstand und Outdoor so grosszügig, dass no bad feelings aufkommen.

En Fahrtag endet im Chaos

Es git Täg, die söttind nie passiert si, üsere Fahrtag nochem Tortuguero isch so oana. Nochdems scho di ganz Nacht gschiffet häat und i wägem nöd geschtellte Wecker nöd gschlofe ha, seammer trotz allem pünktlich parat gsi und sogär troche ufs Boot vo Tortuguero noch La Pavona früe am Morge ko. Dänn häat s’Hi und Her agfange, zum Boarde Maske uf, Wil s’Boot jo offe isch und mir vor und hinter üs e Reihe frei ka hond, wieder Make ab, 10 Minute spöter muemer d’Siite wägeme heftige Rägeguss schlüsse, also wieder Maske uf, kurz druf abe schiint wieder Sunne, also Bootssiite uftue und Maske weg, denn kunnt e Polizeikontrolle, also Schwimmweste a und Maske uf…

Jetzt goht d’Fahrt via San Jose und Jacó Richtig Manuel Antonio los, hinterher denn wieder retour noch Monteverde. Jaja, i woass schu, fahrtechnisch en absolute Blödsinn, nöd nu wils es saumässig Hin und Her isch, sondern o, wilmer so über San Jose fahre moand. Aber menschmängetechnisch hommer nöd unbedingt a Oschtere in Manuel Antonio welle, da isch e scho de beliebteschte Nationalpark in Costa Rica und a Oschtere flüchted all Ticos ad Stränd wie mer is Tessin, denn wämmer lieber ide Berge in Monteverde si. Usserdem kommer so em Markus sis ligge bline Ebook i üserer erschte Unterkunft go hole und no rasch de Husechse hoi säge.

Mer kond überraschend goat dur San Jose dore, erscht noch de Stadt fangts a mit Laschwäge und Stau.

Nöd wörklich unerwartet, aber o nöd toll. Toll farbig isch defür s`Soda wommer Zmittag äassid.

Trotz allem seammer einiges früaner als geräachnet in Jacó, schländerid bi glatte 38 Grad gmüetlich und heftig schwitzend dors Städtli, sueched es Kafi und überleggind trotz do buechter Unterkunft doch no wiiter bis Manuel Antonio zfahre. Dummi Idee, nöd nu hommer zerscht es Chaos mit stornieren und neu bueche vur Unterkunft, Geldautomat sueche, wil die mol wieder nu Bargäld nänd. Eigentlich müessts hoasse, en Geldautomat sueche, wo o was usspuckt, hüfig sinds leer, akzepierid nu bestimmti Karte oder spuckid nu en 100er us, alles en Soach. Und bim rechne merkemer plötzlich, dasmer a Nacht meh hond als plant, also nomol Reiseplan und Flugdate prüefe… Denn moamer o no a paar Murals aluge und bis mer denn endlich zum losfahre kond, isches scho bald wieder zspot, eigentlich wämmer jo nöd is Dunkle fahre.

Mer schaffids unverhofft und dank enere Vollbremsi sogär unfallfrei bis Quepos, kond ultrakorz en hammermässig Sunneuntergang gnüsse, bevor mer die letschte Kurve in Angriff nänd.

I üserem Hostel kommer denn för di erscht Nacht es Upgrade id Juniors Suite über. Ähm, Hostel? Junior Suite? Yep, anschinend scho, i ha aber o gad a biz Budget springe lo för a Bettli direkt am Parkingang, zahlind 100 Hämmer pro Nacht.

Aaaaaber, kum e halb Stund do, feandemer schu üseri neu Stammbar, kalts Bier, cool Bartisch, suuber, fründlichi Bedienig und goate alte 80er Johr Rocksound, ko Reagge oder Salsa Gedudel; himmlisch!

Sodeli, aber Tag überstande und morn gots ab in Park…

Parque Nacional de Tortugero

Phu, die vierstündige Fahrt von Puerto Viejo durch die endlose Baustelle mit dem Schwerverkehr nach La Pavona und die anschliessende knapp zweistündige Bootsfahrt nach Tortuguero schlauchen,

Leerer Bootshafen
Krokodil
Tankstelle
Approaching Tortugero

vor allem wenn einem am frühen Morgen schon ein Tropenguss bis auf die Unterwäsche durchnässt hat, wenn dann aber im Hostel anstatt der erwarteten Hängematten eine Gruppe von englischen nur halbangezogenen Studis rumhängt, gibt das einem den Rest. Egal, das Hostel ist sehr schön, die Studis schon seit Januar in Costa Rica, entsprechend wohl kaum mutationsverseucht und noch viiiiel besser, sie hauen morgen ab. Bis dahin gilt halt, Abstand halten, viel Abstand.

Küche und „Outdooraufenthaltsraum*
Jack, unser Hauswaran
Rainbow Tucan, ein seltener Besucher
Doch noch eine Hängematte gefunden

Das Städtchen selbst hat sich in den letzten drei Jahren ziemlich entwickelt, so dass wir zuerst etwas erschrecken, hatte ich Tortuguero doch bewusst übers Wochenende eingeplant, weil der Park so abgelegen und mühsam zu erreichen und vermuteterweise nicht überlaufen ist… Wie so oft, der Schein trügt, voll ist hier gar nichts, um halb 8 schliessen die ersten der vielleicht zehn Restaurants und um 8 Uhr abends sind die Trottoirs hochgeklappt und beinahe alles ist dunkel und ruhig; nix mit Barbesuch und Party, kommt uns aber gerade recht, schliesslich wollen wir die Kanäle bereits frühmorgens vor 6 per Kanu erkunden. Was geblieben ist, sind die Frucht- und Fruchtsaftstände, die kreativen Abfalleimer und die ganze Strassenkunst, der Ort ist herrlich farbig!

Abfalleimer
Sogar die provisorischen Handwaschvorrichtungen sind fröhlich bunt
… Von öffentlichen Toiletten ganz zu schweigen…
Costaricanische „Würze“
Die tollen frischen Fruchtsäfte sind der Hauptgrund dafür, dass wir kaum zu einem kühlen Bier kommen. Da gibt es Sachen, von denen habe ich noch nie was gehört: Cas, Lulo oder Guyabana z.B.

Die Kanufahrten hier sind magisch, es ist ruhig, man hört Vögel, Brüllaffen und naja, den langen Engländer im Kanu hinter uns, aber den verfüttern wir bei Gelegenheit dann einfach einem Krok; und nein, dieser bösartige Vorschlag kommt für einmal nicht von mir sondern von unserem Guide.

Aninga
Aninga
Black Vulture
Wild Turkey
Grey Heron
Osprey Eagle
Female Basilisk
Male Basilisk
Klammeraffe

Intelligenterweise traben wir in der grössten Mittagshitze dann zu Fuss in den Nationalpark, wir wissen ja, dass der Weg unter Urwaldriesen im Schatten verläuft. Zudem haben wir für den Abend noch den Night Walk im Hinterkopf. Nach rund 200 Metern haben wir unser Hauptziel erreicht und Markus entdeckt einen Tucan, zu dem gesellen sich dann noch zwei weitere und wir sind begeistert und glücklich.

Der Rest des Weges liefert uns dann nur noch viel viel Schweiss und tote Füsse, für Wildlife führt der Pfad schlichtweg zu nahe am Strand entlang. Liegt Tortuguero doch auf einer Insel, im Westen das Meer im Osten die Kanäle.

Wie gesagt, anstatt Füsse haben wir gefühlt nur noch rohe Fleischklumpen am Ende unserer Beine. Hitze, Feuchtigkeit und kilometerlange Wanderungen und viel viel rumstehen bei Tiersichtungen sind sehr effektiv. Entsprechend gibt es einen Sundowner anstatt einen Night Walk.

Den Night Walk buchen wir auf Empfehlung bei Ernesto, mit ihm wagen wir auch einen zweiten Kanutrip, bei ihm müssen wir nämlich auch nicht selbst rudern, er fährt antizyklisch zu allen anderen Booten, so dass wir die herrliche Ruhe geniessen und endlich auch in die ganz kleinen Kanäle hineinfahren können, dafür dehnt er den Trip massiv aus. Die Atmosphäre hier ist mystisch.

Aninga
Aninga
Tiger Heron
Green Back Heron
Tucan (tucán pico arcoírisl)
Kahnschnabel
Green Ibis
Baby Kaiman

So fantastisch die Kanufahrt am Morgen war, so enttäuschend war der Night Walk. Hatten wir vor drei Jahren auf demselben Walk Schlangen, Spinnen und diverse Frösche, darunter den Rotaugenfrosch gesehen, war heute das spannendste ein Grashüpfer.

Puerto Viejo y las Playas Caribenas

Despues dos dias en el Parque Nacional de Cahuita, Markus quiere un dia perezoso a la playa. Pero primero vamos para desayunar, comprar un livro y organizamos nuestro lavado. Todo en un sol lugares, en un cafe y con la compania de un perezoso en la palmera.

Ese perezoso estimulanos para visitar el parque otra vez breve de la madrugada. Hm, al prinzipio no encontramos mucho, pero hay siempre alguno para mirar.

Golden Orb Spider

Un poquito mas tarde desubrimos dos perezosas en un arbol, lejos pero despiertos y se mueven.

Las proximas estan Momos jugando en los arboles, casi impossible de tomar una foto…

Cerca de la salida una otra perezosa espera a nosotros, muy cerca y dispierto, fantastico!!!

Y al final ese basilisk se presente como una estrella del cine.

Finalmente despues hemos almuerzado es el tiempo por las playas. En el norte del Puerto Rico esta la Playa Negra, en el Sur uno tras  otro Playa Cocles (con los 3 avogados por culpa el corriente), Playa Chiquita (con pe~nas), Playa Punta Uva (con estes amicables Ticos qui nos offrecen Brownies – communes o especiales 😇), Punta Uva con las palmeras mas fotogenicas y lo unico restaurante a donde no hay la gula. Quando ordeno Pollo – no hay, quano ordeno pescado – no hay, no hay papa’s o papa’s fritas tambiem. El camarero dice que la cucina no hay niente y quando yo pregunto: „no cena para nosotros? Camarero dice: „si claro, hay otro restaurantes…“. Reimos much!!!

Playa Negra
Playa Cocles
Playa Cocles
Playa Cocles
Playa Chiquita
Playa Uva
Punta Uva
Punta Uva
Punta Uva
Punta Uva

Nuestro ultima dia a Puerto Viejo ha vienado. Querimos visitar el Refugio Nacional Gandoca-Manzanillo, pero en la routa paramos a la Playa Grande Punta Uva y hemos quedado, es demasiado bonito y deshabitado pero tambien peligroso.

Playa Grande Punta Uva
Playa Grande Punta Uva

Solamente por la tarde salimos ese paradiso y ir al Refugio pasando la Playa Manzanillo.