Santiago, Pedra Badejo – Street Art ohne Ende

Als Beachalternative zu Tarrfal hat uns die freundliche Lady in der Autovermietung Chalheta empfohlen.

Beim Zmörgele im einzig offenen Restaurant im am Sonntag komplett ausgestorbenen Praia orientieren wir uns neu.  So wirklich überzeugt sind wir nicht und entscheiden uns für Pedra Badejo südlich davon. Markus bucht uns eine Nacht im Hotel am Beach, oder sinds zwei? Oder gar keine? Hm, die portugisische Webseite hat so ihre Tücken. Egal, wir fahren los, im Gepäck die Zahnbürste und sonst nur das nötigste für keinen, einen oder optional zwei Tage… Die fahrt durch die hügelige Landschaft ist soannend und farbenfroh wie fast alles hier.

Alles leer…
Fleisch am Strassenrand
Stadteingang zu Pedra Badejo

Ein erster Blick auf die Bucht und das Städtchen mit all seinen Graffities ist vielversprechend. Aber zuerst ein WC Halt, verbunden mit einem Lunch im Nobelrestaurant des Örtchens, Entertainmen ährend des Essens bieten die arbeitenden Fischer.

Vom Spaziergang durch das farbenfrohe Städtchen bin ich komplett geflashed und weiss kaum, wohin ich meine Augen richten soll. Allgemein sehen wir hier viel Street Art, die Qualität ist allerdings sehr überraschend.

Das mit der Hotelreservierung auf portugisisch hat natürlich nicht geklappt. Aber für stolze 48 Stutz quartieren wir uns im letzten Zimmer des einzigen Hotels hier ein, Supiriore inklusive Terrasse und Meerblick, man gönnt sich ja sonst nichts…

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