Santiago, Strassenmarkt in Assomada & Tarrafal (oder nicht)

Wir trauen uns vom „reichen“ Plateau runter in etwas einheimischere Quartiere, um unser Auto zu übernehmen. Aber auch hier, alles überraschend sauber und ’no bad feelings‘, wir fühlen uns sehr sicher in diesem Land.

Busbahnhof
Es Lädeli

Vamos, die sensationell ausgebaute Strasse, den Chinesen sei Dank, führt uns kurvenreich durch die spektakuläre Landschaft Santiagos ins Landesinnere.

Ein kurzer Stop am Mirador Picos

Da, der spitze Felsen etwas rechts von der Mitte ist er, der Picos Santiago
Voila, nicht vom Mirador aus, aber viel klarer
Einmal durchs charmante Städtchen Picos
Vorbei an der Kirche
Und über eines der allgegenwärtigen Maisfelder hinweg fotografiert

Und weiter zum bekannten Strassenmarkt in Assomada, der jeweils Mittwochs und Samstags stattfindet

Schatten spendende Blachen
Kein Ausstellungsstück, die Nähmaschine ist fleissig in Gebrauch. Auch massgeschneiderte Kleidung bekommt man auf den Märkten.

Nebst dem einfachen Strassenmarkt gibt es auch eine grosse doppelstöckige Markthalle, nur leider wird die gerade renoviert.

Markthalle

Auch hungern muss man nicht…

Getrocknete Shrimps

Die Fussgängerzone wiederum ist richtig hübsch und wie schon in Praia eine echte Fussgängerzone ganz ohne rollenden Verkehr, tja, die Afrikaner können das.

Bibliothek
Gelateria
Bis zu 20 kg schleppen die Frauen auf ihren Köpfen
Murales

Holà, was erspähen meine Augen? Noch einen Markt, ich liebe sie diese farbenfrohen Märkte. Nirgends spürt man schneller, wie ein Land tickt, als auf dem Markt.

Eingang zum Mercado
Kuhkopf
Man beachte die zum Abhängen aufgehängte Keule
Ich gestehe, es schmeckt himmlisch
Rückfahrt

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