Santiago – Calheta und die Ostküste Santiagos

Sind gerade am überlegen, noch eine Nacht in Pedra Badejo zu bleiben und die Beaches südlich abzuklappern. Aber zuerst wollen wir doch dieses Calheta nördlich anschauen, das uns empfohlen worden ist.

Upsi, hier sieht man erst Strassenschäden vom Sturm am Wochenende, aber alles sauber abgesperrt und ‚in Flickung‘. Sehr effizient die Leute hier.

Die menschenleere Praia Dos Amores wäre mit dem in der Sonne glitzernden shwarzen Lavasand traumhaft schön, wenn nicht wie schon Praia Clainha bei Pedra Badejo voller Müll. Ob das immer so aussieht oder eine Momentaufnahme nach dem Sturm ist, können wir nicht sagen, aber baden ist erstmal Essig….

Aus Calheta werden wir nicht wirklich schlau. Die haben eine riesige Fussgängerzone entlang des Stadtstrandes resp. Fischerhanfen gebaut, aber alles ist menschenleer, keine Shops und das einzige Restaurant ist geschlossen. Auf uns wirkt es, als ob sich die Stadt mal auf Touristen vorbereitet hat, die aber nie gekommen sind. Ehrlich gesagt, nichts was man unbedingt gesehen haben muss.

Leere Fussgängerzone
Hafen von Calheta
Cafe?

Dabei sind die Strände und Klippen rundum definitiv einen Besuch wert. Nur eine Schaufel und ein Lastwagen für den Müll fehlen…

Grrrr….

Nach dem Tourizmorge aus ‚Brötchen‘, Papaya und gefrohrenem Joghurt ist Marietta am verhungern, die tolle nahrhafte Cachupa fehlt.  Ein Beizchen wäre gefragt, nur wo? Hier ist alles zu. Also zwei Varianten, 30 Minuten südlich zurück nach Pedra Badejo oder wir wagen es trotz Sturmschäden hoch nach Tarrafal, theoretisch 40 Minuten Fahrzeit. Frei nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ und wir sind neugierig, also ab nach Norden über die ‚Bsetzisteinstrasse‘ entlang der fantastischen Küste. Teilweise ist die Strasse aufgrund der Sturmschäden bereits neu geteert, nur zwei Tage später, wir sind beeindruckt.

Santiago – Tarrafal, Piscina Natural und bye bye Santiago

Wir schaffens problemlos bis Tarrafal, auf den ersten Blick keine Spur von Sturmschäden, die zeigen sich erst später. Die Stadt sieht hübsch aus und gefällt uns auf Anhieb, aber zuerst Lunch, mitten im Nachmittag…

Die authentischen Aussenquartiere
Das hübsche Zentrum
Meine geliebte Cachupa, hier mit Thunfisch. Wobei ich ehrlich gesagt die gebratene Frühstückscachupa noch lieber mag als den Eintopf.
Überbleibsel vom Hochwasser

Überbleibsel vom Hochwasser
WC publico

Markus hat mir ein Bettchen mit Hängematte gebucht, ich bin happy, im Himmel und habe Ferienfeeling pur. Lustigerweise werden wir hier laufend auf Französisch angesprochen. Anscheinend sind viele Schweizer unterwegs und sie hoffen einfach, dass es sich um Westschweizer handelt. Franz fällt den Kapverdianern einfacher als Englisch, Spanisch funktioniert natürlich ebenfalls.

Blick über den parque central zur igresia

Etwas Beachfeeling muss sein, allerdings ist der halbe Strand beim Sturm weggespühlt worden, das realisiert man aber nur, wenn man es weiss.

Das hier war alles Strand …
Der nich intakte Teil der Praia

Abends ist das Städtchen auch hier wie schon in Praia leergefegt und sehr ruhig, mal abgesehen von der Abendunterhaltung im Restaurant, das wir uns ausgesucht haben. Ausgerechnet heute warten wir fast 2 Stunden aufs Essen und können die Trommeln irgendwann nicht mehr hören, definitiv zu viel Kultur für uns.

Ich liebe das Strandleben, also den lebendigen Teil mit den Fischern und Händlern…

Fischer beim Netz flicken
14 Mann braucht es, um das Boot an Land zu ziehen
..kein Wunder bei dem Fang
Frischer geht’s nicht
Fischtansport
Nein, kein Fisch sondern ‚agua de coco‘

Während Markus lieber faul rumliegt…

Der beim Strurm weggeschwemmte Teil des Strandes

Eigentlich schade haben wir nicht mehr Zeit, wären gerne ein zwei Tage länger geblieben. Aber weil Beach nicht alles ist, nehmen wir auf der Rückfahrt noch das wunderschöne Piscina Natural mit, die Strasse dorthin erwähne ich jetzt mal nicht….

Ein letzter Blick auf Tarrafal
Verkehrshindernis
Mehr Verkehrsberuhigung
Strasse?
Piscina Natural
Fahrt zurück nach Praia

Für uns heisst es leider „bye bye Santiago“

Eine letzte Frühstücks Cachupa
Bye bye Santiago, wir freuen uns auf einige faule Tage am Beach. Nur schade, dass wir es mit unserem Reisechaos nicht mehr geschafft haben, die direkte Umgebung von Praia genauer zu erkunden. Wir fliegen nämlich anstatt der zwischenzeitlich geplanten 17.40 schon morgens um 11, diese 5 Dtunden fehlen uns….

Sao Vincente – Mindelo und arrived auf der falschen Insel…

Heute geht’s weiter nach Sal, per Direktflug. Also eigentlich… unser Flug ist die letzten 48h 6x umgebucht worden, am Flughafen wollen sie uns jetzt auch schon abweisen, da wedle ich mit freundlichem, aber leicht penetranten Lächeln mit unseren Boardingpässen, online check-in sei Dank.

Take off for Sao Vincente, soviel zu unserem Direktflug nach Sal… naja, es gibt Ladeprobleme, ein Teil des Gepäcks ist vergessen gegangen, zum Glück haben wir in weiser Voraussicht frische Wäsche und Bikini, also Markus nicht 🤭, im Handgepäck, ist uns also einigermassen egal. Trotz der heftigen Winde ist der Flug überraschend ruhig und wir haben vor, unseren kurzen, ungeplanten aber hochwillkommenen Zwischenstopp auf Sao Vincente für eine Besichtigung von Mindelo zu nutzen, der angeblich schönsten Kolonialstadt auf Cabo Verde. Mal schauen, was die Uhr meint… Aus der Luft sieht die Insel viel brauner aus als Santiago, richtig karg und kaum bewachsen.

Zum Glück sind die Taxifahrer hier ehrlich und effizient. Kein langes Warten, keine überrissenen Preise, kein langes Handeln, einmal Ziel nennen, nach dem Preis fragen und hop, wir schätzen das sehr. Den grossen Souvenirmarkt am Stadteingang lassen wir erstmal aus, Märkte haben wir spannendere gesehen und weil im Hafen aktuell ein Kreuzfahrtschiff liegt, tummelt sich auch eine grössere Tourigruppe, der wir gerne ausweichen. Nur einige Fotos der schönen ‚Badezimmerplättchenbilder‘ nehmen wir mit, sie erzählen die Geschichte der Insel in Bildern.

Das Städtchen ist wunderschön, die vielen gut erhaltenen Kolonialbauten werden liebevoll restauriert und ergeben ein farbenfrohes Gesamtbild.

Cabo Verdes wohl berühmteste Sängerin Cesária Évora

Auch etwas weniger herausgeputzte Ecken gibt es.

Hafen
Fischstand am Hafen

Der kurze Stopover ist viel zu kurz, aber wir haben ihn richtig genossen und ich bin froh, dass ich Mindelo doch noch gesehen habe. Das hatte mich im Vorfeld etwas gereut, hat aber einfach nicht in unseren 8 Tage Reiseplan gepasst, weil Sao Vincente zu einer anderen Inselgruppe gehört als Santiago und die Distanz für eine Fährüberfahrt zu weit ist. Aber jetzt heisst es erstmals bye bye und off to Sal.

Sal – Santa Maria

Nach 6 Tagen Reisen und Cabo Verde Kennenlernen haben wir uns jetzt drei faule Tage verdient. An sich gilt Sal als Pauschltouristen- resp. all inclusive Hochburg. Begriffe, die uns normalerweise die Nakenhaare sträuben lassen. Egal, viele Alternativen finden wir nicht, wir versuchens einfach und quartieren und im Touristädtchen Santa Maria in einem Apparment mit toller Dachterrasse ein. Pünktlich zum Sonnenuntergang kommen wir an und der Blick über das Städtchen ist herrlich.

Auf den ersten Blick ist Santa Maria ein hübsches, sauberes und lebendiges Touristenstädtchen, das mit dem Rest von Cabo Verde herzlich wenig zu tun hat.

Fussgängerzone bei Nacht
Das vermutlich meist fotografierte Mural hier
…und bei Tag
Der Souveniermarkt Richtung Beach

Die Bevölkerung hier ist stark von Einwanderern aus Senegal geprägt, gut erkennbar an der viel dunkleren Hautfarbe im Gegensatz zur Lokalbevölkerung. Plötzlich werden wir auch von eher nervigen, penetranten Händlern ‚belästigt‘, das war bisher nicht der Fall, auch sind die farbig gekleideten Frauen hier nicht sichtbar. Primär sehen wir junge Männer vor den Shops rumlungern. Auch die Speisekarten sind nicht mehr auf Portugisisch sondern, wenn nicht dreisprachig, direkt in Englisch, das scheint hier auch die vorherrschende Umgangssprach zu sein. Sehr bequem natürlich, aber viel weniger charmant als das bisherige Sprachgemisch. Und wenn wir schon dabei sind, hier wird frischfröhlich un EUR bezahlt, sogar viele Preise sind direkt in EUR angeschrieben. Da der Escudo an den EUR gebunden ist, zerstören die Touristen damit zumindest nicht die lokale Währung, aber ob es gut ist?

Eine der hässlichen Seiten des Tourismus, halb bekleidete Menschen im Städtchen…

Trotz all der sichtbaren Auswirkungen des Tourismus ist es schön hier und wir geniessen unsere 3 Tage am Beach. Dieser ist schön feinsandig,

nur der Einstieg ins Wasser etwas felsig, was aber die Unterwasserwelt lebendig macht.

Baby Schildi auf dem Weg in den grossen weiten Ozean
Öhm nö, kein Meeresbewohner..

Auch weiter Richtung Cypel Cabo Verde bleibt der Strand felsig.

Upsi, es biz schräg…
Spazierweg am Beach

Mit einigen Liegestühlen muss man halt leben,

Beachbar mit Liegestühlen
Wenigstens nur 3 und nicht 7 Reihen🫣

aber zumindest stehen hier im Zentrum der Praia Santa Maria keine hässlichen Hotelbunker, noch… eine riesige Baustelle ist nämlich in Gange und verdeckt leider das berühmte alte Salzwaghaus.

Auch sonst, finden wir einige schöne Ecken, auch wenn wir uns nicht mehr aufraffen können, die Insel genauer zu erkunden. Ich komme mir hier etwas vor, wie eine Touristin am Ballermann, die anschliessend meint, sie hätte Spanien gesehen. Es lohnt sich definitiv, sich mehrere Inseln anzuschauen. Für uns war die Kombi Santiago, Sao Vincente znd Sal perfekt.

Outdoor Gym, und ja, es wird regelmässig benutzt
Kleiner Souvenirladen, in der Fussgängerzone sieht man im Gegensatz dazu viele edle Glasfronten
Vielleicht nicht das schönste, definitiv aber das günstigste, und für uns gleichzeitig das beste Restaurant in Santa Maria, jeden Abend rappelvoll, das „Camaro Camaro“.
Gegriller Thunfisch, hier 700 Escudos (c. CHF 6), normalerweise 1300-1700.
Oke, ich gebs zu, kein einheimischer Fleck, aber unsere letzte Cachupa🥰, lustigerweise in der Gelateria, sooo verbreitet findet man das Nationalgericht in den Restaurants hier nämlich leider nicht.
Dafür geben wir gerne zu, dass die Glace hier jedem in Italien Konkurrenz macht
Für uns heisst es jetzt aber bye bye Cabo Verde

Thailand, Ko Samui September 2025

Tja, eigentlich ist die Reise schon 2 Monate her und wir sitzen am Flughafen für die nächste. Deshalb ohne viel Text und nur als Fotoerinnerung.

Our beloved accomodation

Some things never change

Massage

Night Market

Dinner am Beach

Bar beim Overlap Stone

iBeach

Menschenleeres Beizli – the reef Bar and Restaurant

Stärkung bei den Sweet Sisters

Es Usflügli

Tempel

Westküste von Samui

Wildelife

Sweet Sisters

Lamai Beach Night Market

Breakfast Coffe and local Market

Waterfall

Ausflug nach Nathon

The Rock Reagge Bar

Bo Phut, wo sich nebst dem bekannten Nachtmarkt im Fishermans Village die Reichen und Schönen tummeln…

Some things never change…

Safely arrived in Fremantle, Western Australia

Also die Australier sind schon sher nett (oder was hatte Sissi damals über die Wiener gesagt…?), die haben mir als Willkommensgruss glatt einen Kerl ins Bett gelegt…

Ready fir take off

Nach einem zwar sehr gemütlichen, weil der Flieger von Dubai nach Perth halb leer war, aber halt doch langen Flug sind wir mitten in der Nacht in Australien gelandet, nur um nachts um halb 2 festzustellen, dass der im offenen Safe (Sicherheit scheint hier absolut kein Problem zu sein) für uns deponierte Zimmerscglüssel nichr passt. Grrr… etwas tot habe ich frecherweuse einfach die nächste Hotelzimmertüre ohne „please do not disturb“ Schild ausprobiert, schliesslich könnte die Bestätigungs Mail ja auch einen Typo enthalten haben, und siehe da, der Schlüssel geht, due Türe öffnet sich und… das Bett ist schon besetzt, so ein Seich aber auch… mal was ganz Neues….

Unser Lieblingszmorge Kafi

Kaum zu glauben, dass wir ganze 8 Mal nach Australien gereist sind, bevor wir uns vor einem Jahr Fremantle zum ersten Mal zumindest kurz angeschaut haben. Dabei ist die wunderscgönw Kolonialstadt so viel mehr als nur ein „Vorort von Perth“. 

Stadtstrand von Fremantle
Na, der passt doch hierhin
Eine ganz spezielle Machart eines Murals
Markthalle
Markthalle
Restaurant am Boardwalk am Meer

Rottnest Island

It’s been almost 25 years since we’ve been on Rottnest Island. Back then we had to kill 3 days cuz we’ve missed our flight back home and the next availability was three days later. So we headed to Rotto for scuba diving. Due to high waves there wasn’t much to see but a lot of small caves and swim troughs made the dives still fun.

Ferry loaded with bikes

This this time we intended to cycle around the island. Ik, I hate cycling… using age as an excuse we went for ebikes and man, were we glad! Even Markus who likes to bike uphill used he support. Even though the island is supposed to be flat, there are loads of little hills, sand dunes and cliffs to manage and the wind and heat kills… we’ve seen so many exhaused cyclists sitting in the shade along the road to recover, good choice. 

The beaches and bays arou d the island are stunning and the water crustal clear! However, if you intend to enjoy some lazy time at the beach and still see all if them, the usual one day trip to the island is tight.

Toilets
West Cape
No comment…
Our first Quokkas! Many people come to Rottnest Island only to see and make a selfie with this little, cute guys. This litttle Rock Wallaby is the smallest Wallaby and the reason for the islands name. First sailors who landed on the island thought they are big rats…
Just next to the light house we got to see more of them. The ones you see around the island are still wild animals and look healthy with a shiny fur. This comes from their natural food compared to the once you see in town at Thomson Bay which eat human food that makes them sick, they loose their fur and only live about 5 years compared to these ones here in the wild who can live up to 15.
Back in Thomson Bay for lunch we see Quokkas everywhere around begging for food. Luckily, most tourist respect the prohibition to feed them.
Selfie, kind of ..
Ok, I admit, they are to cute, this guy was begging for food….
…and no, I of course didn’t feed or cuddle it…
It had to go for some fruits that have fallen from the trees, much healthier.
Salt lake
So natürlich am Futter suchen, gefallen uns die putzigen Tierchen doch viel besser.
Ok ok ok, even I had to go for a selfie…. my excuse, my colleague at work asked for it.
Mural
Restaurants at Thomson Bay
Bye bye Rottnest Island

The Tin Horse Highway and Wave Rock

Tja, nachdem Markus in Nicaragua so einen tollen Macho Hilux Pickup fahren durfte, ist er angefixed und hat klammheimlich anstelle de ‚kleinen‘ Landcruiser mit Popup Dach dieses Luxus Monsterli gemietet!

Das Teil schreit förmlich nach Gravel Roads

Nachdem wir letztes Mal die Fahrt von Perth nach Esperance in einen Tag reingewürgt haben und ins Dunkle gefahren sind, sind wir jetzt schlauer geworden und haben die Fahrt aufgeteilt, mit einer geplanten Nacht beim Wave Rock. Soviel zum Plan, die Autovermietung hat bei der Übernahme noch rasch entschieden, eine Service durchzufürhren; sicher nicht die schlechteste Idee. Nur killt uns das natürlich unsere Planung und die Tatsache dass ich gerade in Esperance in einem Caffe sitze, Iced Coffe trinke, Blog tippe und warte, bis Markus from Automechaniker zurück kommt, lässt das etwas, wie soll ich sagen… ad absurdum wirken. 

Egal, vorerst sieht das Timing hervorragend aus und wir machen einen Abstecher nach Beverly, weil da Street Mural zu sehen sein sollen.

Leider finden wir anstelle der erhofften Murals von Adnate und Scott Nagy

„nur“ einige simplere gemalte Tierchen, trotzdem spannend und das Städtchen selbst ist zauberhaft mit einigen wunderbar restaurierten Kolonialgebäuden. Anscheinend gibt es noch ein Beverly in einem anderen Bundesstaat.

Bahnhof

Nur Wave Rock schaffen wir vor Sonnenuntergang nicht mehr, suchen uns also in Corrigin einen Camp Ground.

Outdoor kitchen
Min Grillör mitem verdiente Bierli

Unterwegs nehmen wir den „Tin Horse Highway“ mit. Die aus Blech zusammengeschweissten Figuren sind echt witzig und fantasievoll.

Unterwegs nehmen wir den „Tin Horse Highway“ mit. Die aus Blech zusammengeschweissten Figuren sind echt witzig und fantasievoll.
Top of the Wave Rock
On the Road again
Übrigens unsere Lieblingsbäckerei, deren Apple Turnover sind der Hammer
Beer Maid
Santa mit Rudolf
Cafe in Kulin
To cute not to be fotographed und Sicherheit scheint hier wirklich keine Frage zu sein…
Bobtail Lizard
Beeindruckend, wie mich das Tierchen anfaucht
Top of Wave Rock
On the Road again
Die Situation, die wir alle vermeiden wollen, Dämmerung und Kangaroos, die vor dem Auto über die Strasse hüpfen.

Safely arrived in Esperance

Esperance and the Great Ocean Drive

Grins, bin über eine Woche im Rückstand mit „Blog töggele“, was ein hervorragendes Zeichen ist. Wir haben abgeschaltet und die letzten Tage keine Mobile Reception mehr gehabt. In Esperance haben wir uns zwei richtig faule Tage zum Ankommen gegönnt. Naja, nur halb faul, einerseits haben wir zwischendurch einen Tag im Cape le Grand NP verbracht, andererseits hat Markus einige „Automechs“ abgeklappert, weil wir unsere Kabinentür nicht mehr schliessen können… zum Glück ist Sicherheit hier kein Problem, da hinten liegt unser gesamtes Gepäck, mein Portemonnnaie und die Pässe; im dümmsten Fall müssen wir also hierbleiben…

„Museumsdorf“, hübsch gemacht, ansonsten ist Esperance nicht gerade eine charmante Stadt mit vuel Flair, dazu fehlen ihr hübsche, alte Kolonialgebäude.
Man beachte den Kinderwagen, das Baby liegt drin, die Mutter habe ich weder vor noch nach meinem WC Besuch gesehen, also wirklich sehr sicher hier.
Bottleshop = Shopping Heaven, wer’s noch nie gesehen hat, man läuft in einen Bottle Shop, um Bier oder Wein zu kaufen und hinten im Laden gibts jeweils nochmals eine Tür zum Kühlraum, wo das ganze gekühlte Bier (gerne in 24er Packungen) lagert, weil warmes Bier natürlich keinen Sinn macht.

Einkauf verstauen, man merke „Küche abwärts parkieren ist eine doofe Idee“…
Unser Luxusmonsterli von innen

Das absolute Highlight in Esperance ist der Great Ocean Drive (nicht verwechseln mit der Great Ocean Road), eine 40 km lange Rundstrasse, welche entlang der zerklüfteten Küste führt, an welcher wie auf einer Perlenschnur eine Traumbucht mit weissem Sand und türkisblauem Meer nach der anderen liegt, unglaublich schön.

Der Drive beginnt mit dem Dempster Point, wo sich auch ein schöner Lookout befindet, der einen tollen Blick über die Bucht bietet. Die Rundwege sind leider so marginal beschildert, dass wir uns so verlaufen haben, dass wir auf dem einen  Weg gestartet und auf dem anderen beendet haben… Viel wichtiger sowieso, die Grantitfelsen hier sind unser Lieblings Sunset Point!

Rotary View Point at Dempster Point
Dempster Point
Sunset at Dempster Point
West Beach

Blue Heaven, eine unserer beiden Lieblingsbuchten, hier konnten wir kaum genug davon bekommen, gemütlich auf den Felsen zu sitzen, den Wellen zuzuschauen, dem tosenden Meer zuzuhören und uns die Nase verbrennen zu lassen.

Blue Heaven Beach
Blue Heaven Beach
Blue Heaven Beach
Blue Heaven Beach
Blue Heaven Beach
Salmon Beach
Stairs down to fourth beach
Fourth Beach
Picnick Cove
Lunch and Trip Planning at Twilight Beach
Twilight Beach

Twilight Beach ist durch die vorgelagerten Felsen etwas geschützt, was sie zu einem beliebten Badestrand macht und uns dafür schnell weitertreibt, hey, da waren bestimmt 20 Leute am Beach! Losfahren war nur nicht so ganz einfach, ein Riesenvehikel von einem Indie Camper hatte sich so „verparkiert“, dass sie ohne uns eine üble Delle zu fahren unmöglich mehr aus der Parklücke rausfahren konnten und uns  ziemlich zuparkiert haben. Wir haben denen so nicht getraut, dass Markus zuerst Milimeterarbeit beim Rausfahren leisten musste, damit die wieder weiterkonnten, grrrr…

Twilight Beach
Twilight Beach
Twilight Beach
Road with a view
Observatory Point
Observatory Beach

Eleven Mile Beach ist meine persönliche Lieblingsbucht. Die ungewöhnlich geformeten Felsen machen sie einerseits sehr fotogen, andererseits ist sie durch ein Riff so geschützt, dass man absolut gefahrlos baden kann, wenn auch nur hüfttief. Gerade weil die Bucht, wie übrigens alle hier, keinerlei Schatten aufweist, ist die Abkühlung im Meer herrlich. Und eine Abkühlung ist es definitiv, das Wasser fühlt sich an wie der Atlantik, eiskalt.

Eleven Mile Beach
Eleven Mile Beach
Eleven Mile Beach
Eleven Mile Beach

Ein letzter Sonnenuntergang bevor es weiter ostwärts geht.

Cape le Grand NP

Cape le Grand NP with its famous Lucky Bay lies about an hour drive east of Esperance and was the original reason why we picked this region for our trip.  What attracted me was a foto of a kangaroo at the beach. Needless to say, we were disapointed. Not only was there no kangaroo at the beach, but also the camp ground there is always fully booked for months in advance. Australians actually wait and check the booking possibility on a daily basis 180 days in advanced until the slot is released for booking.

OK, we admit, the bay with its white sand and cristal clear water is stunning.

Lucky Bay

What made us turn around quickly is the number of vehicles driving and prking at the beach, not our cup if tea. First the originally soft and powdry sand feels like a highway, then is there the pollution and the number if people. To be fair, walking 300 m along the beach would solve the problem, but there are alternatives closeby.

Parked cars at Lucky Bay

One of the most interesting spots in the park is Thistle Cove. Cuz most people only quickly stop for a selfie with a remarkable rock, ups I missed this shot, it’s pretty empty and we are fascinated by the surf here and could and I think did watch it for hours.

Thistle Cove
Thistle Cove
Taking a bath

Even better a bit of rock climbimg offers a stunning view over Thistle Beach.

A bit of rock cimbing at Thistle Cove
Blick zur Thistle Beach
Thistle Beach
Park road with Frenchmans Peak to the left
Hellfire Bay, die wohl beliebteste Badebucht und unser Plätzchen für Lunch im Schatten

A short 20 minutes walk from the car park at Hellfire Bay is Little Hellfire Bay, our favorite bay and I’d say one of the most beautiful bays of the world. The best, it’s doesn’t show on any park map and therefore is not crowded at all.

View back to Hellfire Bay

Along the path are so many little flowers to be found and the birds are singing as loud you could record one of there „hommmm cd’s“ .

Beeeater
Little Hellfire Bay
Little Hellfire Bay
Little Hellfire Bay
Psst…
Little Hellfire Bay
A friendly visitor along the road
View from Viewpoint to Lucky Bay
On the way back to our camp ground; foxes were invented in Australia ti eliminate the rabbit plague, now they use poisoned fox baits to control the fox population.

Tomorrow we’re off to Cape Arid National Park!