Eigentlich hatten wir Puerto Viejo als Start für unsere Reise gewählt, weil sich hier faule Strandtage perfekt mit Nationalparks kombinieren lassen. Also ab an die Playas südlich von Puerto Viejo.
Das junge Partyfolk liebt die belebte Playa Cocles.



Unser Favorit bei der letzten Costa Rica Reise war die schöne, relativ ruhige und strömungsfreie Playa Escondida, resp. Playa Punta Uva. Jetzt hatte es uns mit den ganzen Kayaktouren etwas zuviele Leute und nachmittags verschwindet der Schatten.





Diesmal hat uns Arrecife, Punta Uva viel mehr begeistert, nicht zuletzt wegen des gemütlichen Beizchens La Sirena.








Wenn man da der Sandstrasse lange genug folgt, kann man richtig schön schattig parkieren und unter Palmen liegen.


Die Sonnenuntergänge hier sind beinahe unschlagbar.



Den Sonnenuntergang mussten wir uns aber zuerst verdienen, irgendwie hats uns nämlich doch noch gepackt und wir wollten uns nebst der schönen Strände das weniger bekannte Reserve bei Manzanillo anschauen.
Vor 5 Jahren mussten wir wegen der zu matschigen Wege kapitulieren, zudem hatten wir uns auf den schlecht markierten Wegen verlaufen (merke: maps.me hilft), jetzt in der Trockenzeit sind sie ganz OK.




Anfangs findet man einige schöne Strände und Fotopalmen, vor allem die Ticos nutzen diese Buchten als Badeplätze.










Ein wunderschöner Mirador nur 15 Minuten vom Parkeingang entfernt.







Hatten wir ursprünglich befürchtet, dass 5 Tage in Puerto Viejo langweilig werden, haben wir es am Ende kaum mehr als einen Tag an den Strand geschafft. Auch andere Sachen, wie z.B. das Jaguar Rescue Center oder Wasserfälle, die wir noch im Hinterkopf hatten, müssen auf den nächsten Besuch warten. Aber jetzt freuen wir uns erst Mal auf einige gemütliche autofreie Tage im Parque National de Tortugero.