Bye bye Kälte and jambo Hammerkop Migration camp

Wäre es nicht zum heulen, müsste ich lachen. Die ganze Schweiz inkl. Europa diskutieren über das Riesenpolitikum „offene Skipisten“, während die Swiss am Flughafen frischfröhlich den  Check-in 3 schliesst und alle Passagiere über die wenigen offenen Schalter im Check-in 1 routet, wo sich dann richtig tolle Schlangen resp. Ein hässlicher Pulk bilden, wir hatten glatt 1 Stunde fürs einchecken gebraucht.. . Auch wenn die Leute mit erstaunlicher Disziplin die Abstände beim Anstehen einhalten, nützt das nicht wirklich viel, wenn die Gänge der 7x gewundenen Schlange jeweils nur 1 Meter breit sind und einem dann zwar niemand in den Nacken hustet, man dafür von links und rechts bekuschelt wird. Naja, hoffen, beten und sich auf die montierte FFP2 Maske verlassen… Eigentlich sollte ich gem. ursprünglicher Reiseplanung längst in Costa Rica sein, die bereits gebuchte Alternative Seychellen ist auch ins Wasser gefallen, die haben uns Schweizer verständlicherweise auf die ie Quarantäneliste gesetzt, jeztz habe ich ein deja vu und fliege zum zweiten Mal innerhalb von 6 Wochen nach Kenia, diesmal aber in Begleitung.

Der Flug ist einiges voller als noch vor 6 Wochen, anscheinend erwacht die Reiselust wieder, bei der Ankunft in Nairobi dann das Chaos! Alle Passagiere müssen zur Temperaturmessung, Prüfung des PCR Tests und Scan des QR-Codes für das Gesundheitsformular, kaum zu glauben, dass es gefühlt die Hälfte der Leute nicht geschafft hat, alles vorauszufüllen. Naja, anstatt zum Dinner sind wir dann zum Mitternachtssnack im Hotel.

Ist fliegen schon seit 9/11 kein Genuss mehr, wird es mit Corona zum richtigen Hassel, mal schauen, wie lange ich mir das noch antue… Aber jetzt sitzen wir pünktlich eine Stunde zu früh (Flugplan konsultieren, anstatt sich auf das Gedächtnis verlassen würde eine Stunde Schlaf bringen…) wieder am Airport und warten auf das Minuflugzeug, welches und in mein geliebtes Mara bringt!

Bye bye Nairobi
Landing at Musiria Air Strip

Luckily everything worked out well and Derrick, my guide from my previous visit in October awaits us at the air strip. Being here in the rainy season we’re welcomed by ugly muddy roads that force us to drive a detour to our camp.

We’ll, the detour provides a nice surprise, 7 lioness feeding on a freshly hunted zebra…

Our camp the Hammerkop Migration Camp has a beautiful location directly at the Mara River providing spectacular views over the mighty Mara River. Anyway, whoever is looking for a beautiful camp within the Maasai Mara Reserve, I can only recommend this camp with the beautiful setting and it’s friendly welcoming staff. I’ve the feeling that I’ve arrived as a guest and left as a friend and maybe Importen for the current time, the whole staff does have current certificates of negative Covid tests and the Mara Reserve has never been so beautifully empty.

View over the Mara River
Inside a safari tent
Bonfire
Lunch table
Outdoors hand washing station
Holzbefeuerter Heisswasserboiler

3 Gedanken zu „Bye bye Kälte and jambo Hammerkop Migration camp“

  1. Hallo Marietta,
    Also erst mal wünsche ich euch beiden ganz tolle Ferien und gute Erholung!
    In der Schweiz werden viele fragwürdige Massnahmen getroffen, die Regelung vom Flughafen ist da in bester Gesellschaft. Der gesunde Menschenverstand zählt nicht mehr, es geht nur ums Geld. Aber lassen wir das leidige Thema, das bringt eh nur schlechte Laune.
    Dieser Umweg den ihr da gemacht habt auf dem Weg ins Resort – whow! Das arme Zebra… aber die Bilder, und vor allem das Video… bin begeistert!
    Bleibt gesund und geniesst die Ferien in vollen Zügen, euch sei’s gegönnt. Macht‘s gut 😘 Caro

    1. Guten Morgen, gesunder Menschen erstand? Dann ist die Menschheit wohl verloren, zumindest grösstenteils… Egal, hier erscheint alles safe und Sicherheitsmassnahmen wie Händedesinfektion, Fiebermesssen und Social Distancing wird hier trotz nur weniger Fälle einfach in den üblichen Ablauf eingebaut, so dass an sich sicher fühlt, aber die Massnahmen nicht alss törend empfindet. Die Menschen hier in einem sogenannten „Drittweltland“schaffen es glatt, ein komplettes Flugzeug unter Einhaltung von Abständen zu deboarden, schön eine Reihe nach der anderen und wer nicht dran ist, bleibt brav sitzen, mein Mund steht immer noch offen… Safe und effizient, man kann richtig abschalten!
      Jaaa, schon der Arrival im Mara war toll, aber die Natur ist echt brutal. Allerdings tröstet es einen, dass i.d.R. alte und schwache Tiere gejagt werden, leider gehören Jungtiere auch zu „schwach“… Aber was wir insgesamt gesehen haben, ist beinahe unschlagbar, ein tolles Erlebnis, immer und immer wieder 🙂

  2. In dem Fall ein riesengroßes Kompliment an Kenia für das unschlagbar gut organisierte deboarding! Glaub dir gerne dass du da gut abschalten kannst – was die machen scheint Hand und Fuß zu haben und gut durchdacht zu sein. Kompliment!

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