Santiago – Cidade Velha

Eigentlich wollten wir nach Assomada weiter Richtung Norden fahren, Ziel Tarrafal. Dem angeblich schönsten und gleichzeitig einzigen hellen Strand der Insel Santiago. Alle anderen Strände bestehen aus schwarzem Lavasand. Anscheinend haben verheerende Regenfälle letzte Nacht aber  zu üblen Zerstörungen und teilweise weggeschwemmten Strassen geführt, so dass nicht sicher ist, ob wir durchkommen und in welchem Zustand die Stadt ist. Es wird also nix mit unserem geplanten faulen Beachtag…

Naja, jammern hilft nicht, wir entscheiden uns für einen Sundowner in der Cidade Velha. Eigentlich besucht man die älteste Stadt der Insel wegen dem For „Fortaleza Real de Sao Filipe“. Da heisst es für uns abwägen, alte Ruinen versus Bierchen bei Sonnenuntergang. Needless to say, das Bier hat gewonnen.

Weil etwas Kultur trotzdem sein muss, schlendern wir durch die Rua de Banana.

Esta rua icónica, a Rua da Banana foi a primeira a existir em Cabo Verde, e está situada na Cidade Velha, Património Mundial da UNESCO, na Ilha de Santiago.

Santiago, Pedra Badejo – Street Art ohne Ende

Als Beachalternative zu Tarrfal hat uns die freundliche Lady in der Autovermietung Chalheta empfohlen.

Beim Zmörgele im einzig offenen Restaurant im am Sonntag komplett ausgestorbenen Praia orientieren wir uns neu.  So wirklich überzeugt sind wir nicht und entscheiden uns für Pedra Badejo südlich davon. Markus bucht uns eine Nacht im Hotel am Beach, oder sinds zwei? Oder gar keine? Hm, die portugisische Webseite hat so ihre Tücken. Egal, wir fahren los, im Gepäck die Zahnbürste und sonst nur das nötigste für keinen, einen oder optional zwei Tage… Die fahrt durch die hügelige Landschaft ist soannend und farbenfroh wie fast alles hier.

Alles leer…
Fleisch am Strassenrand
Stadteingang zu Pedra Badejo

Ein erster Blick auf die Bucht und das Städtchen mit all seinen Graffities ist vielversprechend. Aber zuerst ein WC Halt, verbunden mit einem Lunch im Nobelrestaurant des Örtchens, Entertainmen ährend des Essens bieten die arbeitenden Fischer.

Vom Spaziergang durch das farbenfrohe Städtchen bin ich komplett geflashed und weiss kaum, wohin ich meine Augen richten soll. Allgemein sehen wir hier viel Street Art, die Qualität ist allerdings sehr überraschend.

Das mit der Hotelreservierung auf portugisisch hat natürlich nicht geklappt. Aber für stolze 48 Stutz quartieren wir uns im letzten Zimmer des einzigen Hotels hier ein, Supiriore inklusive Terrasse und Meerblick, man gönnt sich ja sonst nichts…

Santiago – Calheta und die Ostküste Santiagos

Sind gerade am überlegen, noch eine Nacht in Pedra Badejo zu bleiben und die Beaches südlich abzuklappern. Aber zuerst wollen wir doch dieses Calheta nördlich anschauen, das uns empfohlen worden ist.

Upsi, hier sieht man erst Strassenschäden vom Sturm am Wochenende, aber alles sauber abgesperrt und ‚in Flickung‘. Sehr effizient die Leute hier.

Die menschenleere Praia Dos Amores wäre mit dem in der Sonne glitzernden shwarzen Lavasand traumhaft schön, wenn nicht wie schon Praia Clainha bei Pedra Badejo voller Müll. Ob das immer so aussieht oder eine Momentaufnahme nach dem Sturm ist, können wir nicht sagen, aber baden ist erstmal Essig….

Aus Calheta werden wir nicht wirklich schlau. Die haben eine riesige Fussgängerzone entlang des Stadtstrandes resp. Fischerhanfen gebaut, aber alles ist menschenleer, keine Shops und das einzige Restaurant ist geschlossen. Auf uns wirkt es, als ob sich die Stadt mal auf Touristen vorbereitet hat, die aber nie gekommen sind. Ehrlich gesagt, nichts was man unbedingt gesehen haben muss.

Leere Fussgängerzone
Hafen von Calheta
Cafe?

Dabei sind die Strände und Klippen rundum definitiv einen Besuch wert. Nur eine Schaufel und ein Lastwagen für den Müll fehlen…

Grrrr….

Nach dem Tourizmorge aus ‚Brötchen‘, Papaya und gefrohrenem Joghurt ist Marietta am verhungern, die tolle nahrhafte Cachupa fehlt.  Ein Beizchen wäre gefragt, nur wo? Hier ist alles zu. Also zwei Varianten, 30 Minuten südlich zurück nach Pedra Badejo oder wir wagen es trotz Sturmschäden hoch nach Tarrafal, theoretisch 40 Minuten Fahrzeit. Frei nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ und wir sind neugierig, also ab nach Norden über die ‚Bsetzisteinstrasse‘ entlang der fantastischen Küste. Teilweise ist die Strasse aufgrund der Sturmschäden bereits neu geteert, nur zwei Tage später, wir sind beeindruckt.

Santiago – Tarrafal, Piscina Natural und bye bye Santiago

Wir schaffens problemlos bis Tarrafal, auf den ersten Blick keine Spur von Sturmschäden, die zeigen sich erst später. Die Stadt sieht hübsch aus und gefällt uns auf Anhieb, aber zuerst Lunch, mitten im Nachmittag…

Die authentischen Aussenquartiere
Das hübsche Zentrum
Meine geliebte Cachupa, hier mit Thunfisch. Wobei ich ehrlich gesagt die gebratene Frühstückscachupa noch lieber mag als den Eintopf.
Überbleibsel vom Hochwasser

Überbleibsel vom Hochwasser
WC publico

Markus hat mir ein Bettchen mit Hängematte gebucht, ich bin happy, im Himmel und habe Ferienfeeling pur. Lustigerweise werden wir hier laufend auf Französisch angesprochen. Anscheinend sind viele Schweizer unterwegs und sie hoffen einfach, dass es sich um Westschweizer handelt. Franz fällt den Kapverdianern einfacher als Englisch, Spanisch funktioniert natürlich ebenfalls.

Blick über den parque central zur igresia

Etwas Beachfeeling muss sein, allerdings ist der halbe Strand beim Sturm weggespühlt worden, das realisiert man aber nur, wenn man es weiss.

Das hier war alles Strand …
Der nich intakte Teil der Praia

Abends ist das Städtchen auch hier wie schon in Praia leergefegt und sehr ruhig, mal abgesehen von der Abendunterhaltung im Restaurant, das wir uns ausgesucht haben. Ausgerechnet heute warten wir fast 2 Stunden aufs Essen und können die Trommeln irgendwann nicht mehr hören, definitiv zu viel Kultur für uns.

Ich liebe das Strandleben, also den lebendigen Teil mit den Fischern und Händlern…

Fischer beim Netz flicken
14 Mann braucht es, um das Boot an Land zu ziehen
..kein Wunder bei dem Fang
Frischer geht’s nicht
Fischtansport
Nein, kein Fisch sondern ‚agua de coco‘

Während Markus lieber faul rumliegt…

Der beim Strurm weggeschwemmte Teil des Strandes

Eigentlich schade haben wir nicht mehr Zeit, wären gerne ein zwei Tage länger geblieben. Aber weil Beach nicht alles ist, nehmen wir auf der Rückfahrt noch das wunderschöne Piscina Natural mit, die Strasse dorthin erwähne ich jetzt mal nicht….

Ein letzter Blick auf Tarrafal
Verkehrshindernis
Mehr Verkehrsberuhigung
Strasse?
Piscina Natural
Fahrt zurück nach Praia

Für uns heisst es leider „bye bye Santiago“

Eine letzte Frühstücks Cachupa
Bye bye Santiago, wir freuen uns auf einige faule Tage am Beach. Nur schade, dass wir es mit unserem Reisechaos nicht mehr geschafft haben, die direkte Umgebung von Praia genauer zu erkunden. Wir fliegen nämlich anstatt der zwischenzeitlich geplanten 17.40 schon morgens um 11, diese 5 Dtunden fehlen uns….

Sao Vincente – Mindelo und arrived auf der falschen Insel…

Heute geht’s weiter nach Sal, per Direktflug. Also eigentlich… unser Flug ist die letzten 48h 6x umgebucht worden, am Flughafen wollen sie uns jetzt auch schon abweisen, da wedle ich mit freundlichem, aber leicht penetranten Lächeln mit unseren Boardingpässen, online check-in sei Dank.

Take off for Sao Vincente, soviel zu unserem Direktflug nach Sal… naja, es gibt Ladeprobleme, ein Teil des Gepäcks ist vergessen gegangen, zum Glück haben wir in weiser Voraussicht frische Wäsche und Bikini, also Markus nicht 🤭, im Handgepäck, ist uns also einigermassen egal. Trotz der heftigen Winde ist der Flug überraschend ruhig und wir haben vor, unseren kurzen, ungeplanten aber hochwillkommenen Zwischenstopp auf Sao Vincente für eine Besichtigung von Mindelo zu nutzen, der angeblich schönsten Kolonialstadt auf Cabo Verde. Mal schauen, was die Uhr meint… Aus der Luft sieht die Insel viel brauner aus als Santiago, richtig karg und kaum bewachsen.

Zum Glück sind die Taxifahrer hier ehrlich und effizient. Kein langes Warten, keine überrissenen Preise, kein langes Handeln, einmal Ziel nennen, nach dem Preis fragen und hop, wir schätzen das sehr. Den grossen Souvenirmarkt am Stadteingang lassen wir erstmal aus, Märkte haben wir spannendere gesehen und weil im Hafen aktuell ein Kreuzfahrtschiff liegt, tummelt sich auch eine grössere Tourigruppe, der wir gerne ausweichen. Nur einige Fotos der schönen ‚Badezimmerplättchenbilder‘ nehmen wir mit, sie erzählen die Geschichte der Insel in Bildern.

Das Städtchen ist wunderschön, die vielen gut erhaltenen Kolonialbauten werden liebevoll restauriert und ergeben ein farbenfrohes Gesamtbild.

Cabo Verdes wohl berühmteste Sängerin Cesária Évora

Auch etwas weniger herausgeputzte Ecken gibt es.

Hafen
Fischstand am Hafen

Der kurze Stopover ist viel zu kurz, aber wir haben ihn richtig genossen und ich bin froh, dass ich Mindelo doch noch gesehen habe. Das hatte mich im Vorfeld etwas gereut, hat aber einfach nicht in unseren 8 Tage Reiseplan gepasst, weil Sao Vincente zu einer anderen Inselgruppe gehört als Santiago und die Distanz für eine Fährüberfahrt zu weit ist. Aber jetzt heisst es erstmals bye bye und off to Sal.

Sal – Santa Maria

Nach 6 Tagen Reisen und Cabo Verde Kennenlernen haben wir uns jetzt drei faule Tage verdient. An sich gilt Sal als Pauschltouristen- resp. all inclusive Hochburg. Begriffe, die uns normalerweise die Nakenhaare sträuben lassen. Egal, viele Alternativen finden wir nicht, wir versuchens einfach und quartieren und im Touristädtchen Santa Maria in einem Apparment mit toller Dachterrasse ein. Pünktlich zum Sonnenuntergang kommen wir an und der Blick über das Städtchen ist herrlich.

Auf den ersten Blick ist Santa Maria ein hübsches, sauberes und lebendiges Touristenstädtchen, das mit dem Rest von Cabo Verde herzlich wenig zu tun hat.

Fussgängerzone bei Nacht
Das vermutlich meist fotografierte Mural hier
…und bei Tag
Der Souveniermarkt Richtung Beach

Die Bevölkerung hier ist stark von Einwanderern aus Senegal geprägt, gut erkennbar an der viel dunkleren Hautfarbe im Gegensatz zur Lokalbevölkerung. Plötzlich werden wir auch von eher nervigen, penetranten Händlern ‚belästigt‘, das war bisher nicht der Fall, auch sind die farbig gekleideten Frauen hier nicht sichtbar. Primär sehen wir junge Männer vor den Shops rumlungern. Auch die Speisekarten sind nicht mehr auf Portugisisch sondern, wenn nicht dreisprachig, direkt in Englisch, das scheint hier auch die vorherrschende Umgangssprach zu sein. Sehr bequem natürlich, aber viel weniger charmant als das bisherige Sprachgemisch. Und wenn wir schon dabei sind, hier wird frischfröhlich un EUR bezahlt, sogar viele Preise sind direkt in EUR angeschrieben. Da der Escudo an den EUR gebunden ist, zerstören die Touristen damit zumindest nicht die lokale Währung, aber ob es gut ist?

Eine der hässlichen Seiten des Tourismus, halb bekleidete Menschen im Städtchen…

Trotz all der sichtbaren Auswirkungen des Tourismus ist es schön hier und wir geniessen unsere 3 Tage am Beach. Dieser ist schön feinsandig,

nur der Einstieg ins Wasser etwas felsig, was aber die Unterwasserwelt lebendig macht.

Baby Schildi auf dem Weg in den grossen weiten Ozean
Öhm nö, kein Meeresbewohner..

Auch weiter Richtung Cypel Cabo Verde bleibt der Strand felsig.

Upsi, es biz schräg…
Spazierweg am Beach

Mit einigen Liegestühlen muss man halt leben,

Beachbar mit Liegestühlen
Wenigstens nur 3 und nicht 7 Reihen🫣

aber zumindest stehen hier im Zentrum der Praia Santa Maria keine hässlichen Hotelbunker, noch… eine riesige Baustelle ist nämlich in Gange und verdeckt leider das berühmte alte Salzwaghaus.

Auch sonst, finden wir einige schöne Ecken, auch wenn wir uns nicht mehr aufraffen können, die Insel genauer zu erkunden. Ich komme mir hier etwas vor, wie eine Touristin am Ballermann, die anschliessend meint, sie hätte Spanien gesehen. Es lohnt sich definitiv, sich mehrere Inseln anzuschauen. Für uns war die Kombi Santiago, Sao Vincente znd Sal perfekt.

Outdoor Gym, und ja, es wird regelmässig benutzt
Kleiner Souvenirladen, in der Fussgängerzone sieht man im Gegensatz dazu viele edle Glasfronten
Vielleicht nicht das schönste, definitiv aber das günstigste, und für uns gleichzeitig das beste Restaurant in Santa Maria, jeden Abend rappelvoll, das „Camaro Camaro“.
Gegriller Thunfisch, hier 700 Escudos (c. CHF 6), normalerweise 1300-1700.
Oke, ich gebs zu, kein einheimischer Fleck, aber unsere letzte Cachupa🥰, lustigerweise in der Gelateria, sooo verbreitet findet man das Nationalgericht in den Restaurants hier nämlich leider nicht.
Dafür geben wir gerne zu, dass die Glace hier jedem in Italien Konkurrenz macht
Für uns heisst es jetzt aber bye bye Cabo Verde

Thailand, Ko Samui September 2025

Tja, eigentlich ist die Reise schon 2 Monate her und wir sitzen am Flughafen für die nächste. Deshalb ohne viel Text und nur als Fotoerinnerung.

Our beloved accomodation

Some things never change

Massage

Night Market

Dinner am Beach

Bar beim Overlap Stone

iBeach

Menschenleeres Beizli – the reef Bar and Restaurant

Stärkung bei den Sweet Sisters

Es Usflügli

Tempel

Westküste von Samui

Wildelife

Sweet Sisters

Lamai Beach Night Market

Breakfast Coffe and local Market

Waterfall

Ausflug nach Nathon

The Rock Reagge Bar

Bo Phut, wo sich nebst dem bekannten Nachtmarkt im Fishermans Village die Reichen und Schönen tummeln…

Some things never change…

Safely arrived in Fremantle, Western Australia

Also die Australier sind schon sher nett (oder was hatte Sissi damals über die Wiener gesagt…?), die haben mir als Willkommensgruss glatt einen Kerl ins Bett gelegt…

Ready fir take off

Nach einem zwar sehr gemütlichen, weil der Flieger von Dubai nach Perth halb leer war, aber halt doch langen Flug sind wir mitten in der Nacht in Australien gelandet, nur um nachts um halb 2 festzustellen, dass der im offenen Safe (Sicherheit scheint hier absolut kein Problem zu sein) für uns deponierte Zimmerscglüssel nichr passt. Grrr… etwas tot habe ich frecherweuse einfach die nächste Hotelzimmertüre ohne „please do not disturb“ Schild ausprobiert, schliesslich könnte die Bestätigungs Mail ja auch einen Typo enthalten haben, und siehe da, der Schlüssel geht, due Türe öffnet sich und… das Bett ist schon besetzt, so ein Seich aber auch… mal was ganz Neues….

Unser Lieblingszmorge Kafi

Kaum zu glauben, dass wir ganze 8 Mal nach Australien gereist sind, bevor wir uns vor einem Jahr Fremantle zum ersten Mal zumindest kurz angeschaut haben. Dabei ist die wunderscgönw Kolonialstadt so viel mehr als nur ein „Vorort von Perth“. 

Stadtstrand von Fremantle
Na, der passt doch hierhin
Eine ganz spezielle Machart eines Murals
Markthalle
Markthalle
Restaurant am Boardwalk am Meer

Rottnest Island

It’s been almost 25 years since we’ve been on Rottnest Island. Back then we had to kill 3 days cuz we’ve missed our flight back home and the next availability was three days later. So we headed to Rotto for scuba diving. Due to high waves there wasn’t much to see but a lot of small caves and swim troughs made the dives still fun.

Ferry loaded with bikes

This this time we intended to cycle around the island. Ik, I hate cycling… using age as an excuse we went for ebikes and man, were we glad! Even Markus who likes to bike uphill used he support. Even though the island is supposed to be flat, there are loads of little hills, sand dunes and cliffs to manage and the wind and heat kills… we’ve seen so many exhaused cyclists sitting in the shade along the road to recover, good choice. 

The beaches and bays arou d the island are stunning and the water crustal clear! However, if you intend to enjoy some lazy time at the beach and still see all if them, the usual one day trip to the island is tight.

Toilets
West Cape
No comment…
Our first Quokkas! Many people come to Rottnest Island only to see and make a selfie with this little, cute guys. This litttle Rock Wallaby is the smallest Wallaby and the reason for the islands name. First sailors who landed on the island thought they are big rats…
Just next to the light house we got to see more of them. The ones you see around the island are still wild animals and look healthy with a shiny fur. This comes from their natural food compared to the once you see in town at Thomson Bay which eat human food that makes them sick, they loose their fur and only live about 5 years compared to these ones here in the wild who can live up to 15.
Back in Thomson Bay for lunch we see Quokkas everywhere around begging for food. Luckily, most tourist respect the prohibition to feed them.
Selfie, kind of ..
Ok, I admit, they are to cute, this guy was begging for food….
…and no, I of course didn’t feed or cuddle it…
It had to go for some fruits that have fallen from the trees, much healthier.
Salt lake
So natürlich am Futter suchen, gefallen uns die putzigen Tierchen doch viel besser.
Ok ok ok, even I had to go for a selfie…. my excuse, my colleague at work asked for it.
Mural
Restaurants at Thomson Bay
Bye bye Rottnest Island