Tja, nachdem Markus in Nicaragua so einen tollen Macho Hilux Pickup fahren durfte, ist er angefixed und hat klammheimlich anstelle de ‚kleinen‘ Landcruiser mit Popup Dach dieses Luxus Monsterli gemietet!
Das Teil schreit förmlich nach Gravel Roads
Nachdem wir letztes Mal die Fahrt von Perth nach Esperance in einen Tag reingewürgt haben und ins Dunkle gefahren sind, sind wir jetzt schlauer geworden und haben die Fahrt aufgeteilt, mit einer geplanten Nacht beim Wave Rock. Soviel zum Plan, die Autovermietung hat bei der Übernahme noch rasch entschieden, eine Service durchzufürhren; sicher nicht die schlechteste Idee. Nur killt uns das natürlich unsere Planung und die Tatsache dass ich gerade in Esperance in einem Caffe sitze, Iced Coffe trinke, Blog tippe und warte, bis Markus from Automechaniker zurück kommt, lässt das etwas, wie soll ich sagen… ad absurdum wirken.
Egal, vorerst sieht das Timing hervorragend aus und wir machen einen Abstecher nach Beverly, weil da Street Mural zu sehen sein sollen.
Leider finden wir anstelle der erhofften Murals von Adnate und Scott Nagy
„nur“ einige simplere gemalte Tierchen, trotzdem spannend und das Städtchen selbst ist zauberhaft mit einigen wunderbar restaurierten Kolonialgebäuden. Anscheinend gibt es noch ein Beverly in einem anderen Bundesstaat.
Bahnhof
Nur Wave Rock schaffen wir vor Sonnenuntergang nicht mehr, suchen uns also in Corrigin einen Camp Ground.
Outdoor kitchenMin Grillör mitem verdiente Bierli
Unterwegs nehmen wir den „Tin Horse Highway“ mit. Die aus Blech zusammengeschweissten Figuren sind echt witzig und fantasievoll.
Unterwegs nehmen wir den „Tin Horse Highway“ mit. Die aus Blech zusammengeschweissten Figuren sind echt witzig und fantasievoll.Top of the Wave Rock On the Road againÜbrigens unsere Lieblingsbäckerei, deren Apple Turnover sind der HammerBeer MaidSanta mit RudolfCafe in KulinTo cute not to be fotographed und Sicherheit scheint hier wirklich keine Frage zu sein…Bobtail LizardBeeindruckend, wie mich das Tierchen anfauchtTop of Wave RockOn the Road againDie Situation, die wir alle vermeiden wollen, Dämmerung und Kangaroos, die vor dem Auto über die Strasse hüpfen.Safely arrived in Esperance
Grins, bin über eine Woche im Rückstand mit „Blog töggele“, was ein hervorragendes Zeichen ist. Wir haben abgeschaltet und die letzten Tage keine Mobile Reception mehr gehabt. In Esperance haben wir uns zwei richtig faule Tage zum Ankommen gegönnt. Naja, nur halb faul, einerseits haben wir zwischendurch einen Tag im Cape le Grand NP verbracht, andererseits hat Markus einige „Automechs“ abgeklappert, weil wir unsere Kabinentür nicht mehr schliessen können… zum Glück ist Sicherheit hier kein Problem, da hinten liegt unser gesamtes Gepäck, mein Portemonnnaie und die Pässe; im dümmsten Fall müssen wir also hierbleiben…
„Museumsdorf“, hübsch gemacht, ansonsten ist Esperance nicht gerade eine charmante Stadt mit vuel Flair, dazu fehlen ihr hübsche, alte Kolonialgebäude.Man beachte den Kinderwagen, das Baby liegt drin, die Mutter habe ich weder vor noch nach meinem WC Besuch gesehen, also wirklich sehr sicher hier.Bottleshop = Shopping Heaven, wer’s noch nie gesehen hat, man läuft in einen Bottle Shop, um Bier oder Wein zu kaufen und hinten im Laden gibts jeweils nochmals eine Tür zum Kühlraum, wo das ganze gekühlte Bier (gerne in 24er Packungen) lagert, weil warmes Bier natürlich keinen Sinn macht.Einkauf verstauen, man merke „Küche abwärts parkieren ist eine doofe Idee“…Unser Luxusmonsterli von innen
Das absolute Highlight in Esperance ist der Great Ocean Drive (nicht verwechseln mit der Great Ocean Road), eine 40 km lange Rundstrasse, welche entlang der zerklüfteten Küste führt, an welcher wie auf einer Perlenschnur eine Traumbucht mit weissem Sand und türkisblauem Meer nach der anderen liegt, unglaublich schön.
Der Drive beginnt mit dem Dempster Point, wo sich auch ein schöner Lookout befindet, der einen tollen Blick über die Bucht bietet. Die Rundwege sind leider so marginal beschildert, dass wir uns so verlaufen haben, dass wir auf dem einen Weg gestartet und auf dem anderen beendet haben… Viel wichtiger sowieso, die Grantitfelsen hier sind unser Lieblings Sunset Point!
Rotary View Point at Dempster PointDempster PointSunset at Dempster PointWest Beach
Blue Heaven, eine unserer beiden Lieblingsbuchten, hier konnten wir kaum genug davon bekommen, gemütlich auf den Felsen zu sitzen, den Wellen zuzuschauen, dem tosenden Meer zuzuhören und uns die Nase verbrennen zu lassen.
Blue Heaven BeachBlue Heaven BeachBlue Heaven BeachBlue Heaven BeachBlue Heaven BeachSalmon BeachStairs down to fourth beachFourth BeachPicnick CoveLunch and Trip Planning at Twilight BeachTwilight Beach
Twilight Beach ist durch die vorgelagerten Felsen etwas geschützt, was sie zu einem beliebten Badestrand macht und uns dafür schnell weitertreibt, hey, da waren bestimmt 20 Leute am Beach! Losfahren war nur nicht so ganz einfach, ein Riesenvehikel von einem Indie Camper hatte sich so „verparkiert“, dass sie ohne uns eine üble Delle zu fahren unmöglich mehr aus der Parklücke rausfahren konnten und uns ziemlich zuparkiert haben. Wir haben denen so nicht getraut, dass Markus zuerst Milimeterarbeit beim Rausfahren leisten musste, damit die wieder weiterkonnten, grrrr…
Twilight BeachTwilight BeachTwilight BeachRoad with a viewObservatory PointObservatory Beach
Eleven Mile Beach ist meine persönliche Lieblingsbucht. Die ungewöhnlich geformeten Felsen machen sie einerseits sehr fotogen, andererseits ist sie durch ein Riff so geschützt, dass man absolut gefahrlos baden kann, wenn auch nur hüfttief. Gerade weil die Bucht, wie übrigens alle hier, keinerlei Schatten aufweist, ist die Abkühlung im Meer herrlich. Und eine Abkühlung ist es definitiv, das Wasser fühlt sich an wie der Atlantik, eiskalt.
Cape le Grand NP with its famous Lucky Bay lies about an hour drive east of Esperance and was the original reason why we picked this region for our trip. What attracted me was a foto of a kangaroo at the beach. Needless to say, we were disapointed. Not only was there no kangaroo at the beach, but also the camp ground there is always fully booked for months in advance. Australians actually wait and check the booking possibility on a daily basis 180 days in advanced until the slot is released for booking.
OK, we admit, the bay with its white sand and cristal clear water is stunning.
Lucky Bay
What made us turn around quickly is the number of vehicles driving and prking at the beach, not our cup if tea. First the originally soft and powdry sand feels like a highway, then is there the pollution and the number if people. To be fair, walking 300 m along the beach would solve the problem, but there are alternatives closeby.
Parked cars at Lucky Bay
One of the most interesting spots in the park is Thistle Cove. Cuz most people only quickly stop for a selfie with a remarkable rock, ups I missed this shot, it’s pretty empty and we are fascinated by the surf here and could and I think did watch it for hours.
Thistle CoveThistle CoveTaking a bath
Even better a bit of rock climbimg offers a stunning view over Thistle Beach.
A bit of rock cimbing at Thistle CoveBlick zur Thistle BeachThistle BeachPark road with Frenchmans Peak to the leftHellfire Bay, die wohl beliebteste Badebucht und unser Plätzchen für Lunch im Schatten
A short 20 minutes walk from the car park at Hellfire Bay is Little Hellfire Bay, our favorite bay and I’d say one of the most beautiful bays of the world. The best, it’s doesn’t show on any park map and therefore is not crowded at all.
View back to Hellfire Bay
Along the path are so many little flowers to be found and the birds are singing as loud you could record one of there „hommmm cd’s“ .
BeeeaterLittle Hellfire BayLittle Hellfire BayLittle Hellfire BayPsst…Little Hellfire BayA friendly visitor along the roadView from Viewpoint to Lucky BayOn the way back to our camp ground; foxes were invented in Australia ti eliminate the rabbit plague, now they use poisoned fox baits to control the fox population.
On our way to Cape Arid we quickly stop at Wharton Beach , a recommendation of the bar maid in Esperance. Das Westende des Beaches liegt noch im Cape le Grand NP, das Ostende schon im Orleans Bay NP.
Wharton BeachWharton BeachShort Walk to a View PointWharton BeachOrleans Bay NPPostmail boxesCondingup TavernCondingup TavernCondingup TavernSandy RoadRoad to Thomas RiverUnsere Camp KitchenSchwimmhilfe für Bienen unter dem WasserhahnOutback LooFriendly visitor at night in the toiletHm…Yes, this is an official hiking trailView over Yokinup BayView Point at Dolpin CoveSundowner at Dolphin Cove No, please not on the road, that’s dangerous!
Early Morning we start the walk from Yokinup Bay to Dolphin Cove, it’s actually short but a Class 4 over many many rocks.
Ähm, really? Not a road…?View bach to Yokinup BayView bach to Yokinup BayKangaroos on crossing our pathFirst glimpse of Dolphin CoveFirst glimpse of Dolphin CoveCan a beach be more beautiful?Way backBack at Yokinum BayPlan: Track to Tagon BeachSoft, very soft sandWalking instead of driving…Tagon BeachTagon BeachAnd bogged…sh… cost us about 1.5 hours digging to get our Luxusmonsterly out, in the midday heat, grrr…. March flies almost killing me and we both were sweat, and „regelrecht paniert“ afterwards – great, there are no showers at Cape Arid…Check tyre pressureTiger Snake moving towgrds, guess… site 17SunriseBreakfast with a view at our beloved site 17Tagon BeachTagon BeachWest end of Tagon Beach
Althogh warned about the badly corrugated roads we intended to drive to seal Creek the next day.
Wellblech at its bestErnst nehmen die Schilder!!!Hi gorgousStupid goannaDer Grill verweigert seine ZusammenarbeitWalkway to the beachWindy beachPoison riverInlet at Poison River
Eigentlich wollten wir am Seal Creek campen, aber die Masse an Bremen, der nicht funktionierende Grill (camp fire ist keine Option, fire ban herrscht von Oktober bis ende April) und der scharfe Wind, der einem den feinen Sanddünensand um die Ohren weht, treibt uns zurück zum Thomas River, schliesslich wollen wir keinen Sand im Sundowner Bier.
Back at Thomas River for sundonwerMarkus cooking
Bye bye, time to leave. Cape Arid is a stunning place, beautiful beached, lots of wild life and not crowded at all. Next stop Fitzgerald River NP.
Sitze gerade am Point Ann, trinke meinen Sundowner, bin zufrieden, dass es nicht mehr regnet und freue mich wie ein kleines Kind über unser wunderschön eingesandetes Outbackluxusmonsterli.
Han alles geh💪
Aber first things first. Etwas wehmütig verabschieden wir uns von dem wunderschönen Cape Arid NP mit seinen einsamen, weissen Traumstränden und dem vielen Wildlife. Von Emus, über Kangaroos bis Echsen, Fröschen und Schlangen haben wir alles gesehen. Unser Ziel Stokes NP, den haben wir letztes Mal aus zeitgründen ausgelassen. Die Fahrt verspricht einiges, tummeln sich doch Dutzende von Kangaroos zwischen den Rindern auf den Weiden entlang der Strasse. Die Picknickarea am Stokes Inlet ist super gemacht, der Blick über das salzhaltige Inlet mit den weissen geisteränlichen Bäumen im Vordergrund hat etwas Postapokalyptisches.
Leider sind die Walks dem Inlet entlang meist ohne Sicht aufs Wasser, dafür zwar netterweise rollstuhlgängig (keine Ahnung, wie jemand im Rollstuhl die sandigen Wege managen soll…) und entsprechend eben und gemütlich. Aber leider auch wenig spannend.
Weil der Camp Ground hier voll ist und wir nach drei Tagen Bushcamp nach einer Dusche lechtzen, fahren wir weiter, Ziel Munglinup Beach.
Eigentlich wollen wir weiter zum Fitzgerald River NP und hier nur noch einen kurzen Blick an den Beach werfen, die Grantitfelsen und ein schöner Hikingpfad verführen uns aber sogar in Flip Flops zu einem kurzen Walk. Zum Glück ist Australien so sauber und abfallfrei, dass wir problemlos barfuss weiterlatschen können, als Flip Flops zu mühsam resp. mit dem Gekraxel über die Felsen zu gefährlich werden.
Finally, arrived in Hopetoun, dem „Tor zum Fitzgerald River NP“. Wir mögen die kleine 300 Personen Kolonialstadt mit ihren hpbschen Gebäuden und dem Mount Barren Cafe.
Rechts das Fäste WC links der parkierte Offroaer inkl. FischerrutenPostfächerGlasfenster beim Visitor Center
Das Highlight der Region ist aber natürlich die zerklüftete Küste, die immer wieder goldsandige Buchten formt, die von roten Grantifelsen umrahmt werden.
Culham InletFour Mile BeachBarrens Beach – the best for safe swimmingBarrens BeachBarrens Beach, picture taken by some friendly AustraliansBarrens BeachBarrens BeachBarrens BeachBarrens BeachBarrens BeachBanksia, endemisch im Fitzgerald und die einzige Pflanze in WA mit farbigen BlätternEast Mileys BeachEast Mileys BeachPath to Mileys BeachPath to Mileys BeachMileys BeachMileys BeachCave PointSun starts to set at Cave Point
Weil der am Beach gelegene Four Mile Camp Ground voll ist, (man merke, frühzeitig buchen, 5 der Plätze sind nur für Zelte geeignet…) fahren wir zum Hamersley Camp Ground am Hamersley Inlet. Altbekannte Besucher beim Wassergahn der Camp Kitchen machen die Übernachtung zu einem Highlight.
Das Hightlight relativiert sich, als einiges nach Einbruch der Nacht unsere Camp Nachbarn einfahren, eine 6er Gruppe Briten, die bis einiges nach Quiet Time rumlärmen und rumalbern und frischfröhlich den Wasserhahn während des Zahneputzens laufen lassen, obwohl die Region unter Wassermangel leidet. Entsprechend verschlafen wir morgens und fliehen zuerst mal zur Picknick Area ausserhalb des Camp Grounds zum Frühstück.
Als unsere Neighbours from Hell etwas später aufgestyled und joggend vorbeitraben schütten wir uns aus vor Lachen. Hey, wir sind in einem Nationalpark, wo man x Walks, von 100m bis mehrere Tage machen kann; und die armen Irren rennen der Strasse entlang… Uns egal, wir nehmen den Hakea Trail durch Buschland und über Sanddünen zum Hamersley Beach unter die Füsse, schliesslich müssen wir den Tag noch füllen. Dass es uns später noch richtig verblasen wird, ahnen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im entferntesten.
Der einfache, schattige Start Nlick auf Hamersley InletDer anstrengende Teil im tiefen SandErster Blick aufs Meer in der Ferne, da kommt man sich klein vorSo ginge es also auch…Alles für uns allein
Time for Lunch, aber zuerst ein quicker Stop beim Cave Point wegen des Fotolichts
Dann beim West Beach, den haben wir nämlich gestern nicht geschafft, brauchts nur 20 Meter gekraxel und unser ruhige Tag ist dahin, wir relisieren nämlich, dass das wegen der Gesteinsformationen die spannendste der Buchten hier ist.
Aber zuerst Lunch am Four Mile Beach, zum Laufen ist es zu heiss.
Barbeque with a view
Nach dem duschlosen Bushcamp der letzten Nacht und dem schweissigen Walk über Sanddünen wollen wir in Hoptoun selbst übernachten, da gibts auch Waschmaschinen; eine Story für sich… aber zuerst erspähe ich tatsächlich Schatten am Beach, eine absolute Rarität hier!
Dann West Beach mit seinen sensationellen Gesteinsformationen!
Ich hätte 1000 Fotos schiessen können
Dann waschen (DIE Story mag ich gar nicht erzählen), dafür gibts einen Sundowner auf Sanddünen, doof nur, dass ich mich dabei in ein Nest aus Sandflöhen setze und mir abschliessend tagelang die Beine blutig kratze… helfen würde nur Kortisonsalbe, leider sind wir dazu zu sehr am A… der Welt.
Dafür gönnen wir uns ein kühles Bier inkl. Dinner im Pub, etwas stickig dafür mit viiiiel Atmoshäre und geilen Spearribs…
Next day, next try, via Farm Gate Art Trail
RavensthorpeOk, gehört eigentlich zum Silo Art Trail
gehts zum Westeingang des Nationalparks, Ziel Point Ann.
Point Ann soll für uns wohl einfach nicht sein, auf DER wellblechverseuchten Gravelroad haben wir vor einem Jahr schon einen Schrank im Van, unsere Mikrowelle und die gesamte Stromversorgung im Camper gekillt, nur um dann bei einem Walk im ströhmendem Regen bis au die Unterwäsche nass zu werden. Diesmal fliegt unser Allreadluxusmonsterli regelrecht über das Wellblech, wobei die regennasse (jaaa, es schifft schon wieder…) Gravelroad tückisch und schmierig ist, ein Gefühl wie auf Glatteis, nur spassier und das Fahrzeug wird schön schlammig, grins, love ist!!!
Aber irgendwie, braucht Point Ann auch etwas stürmisches Wetter, nur schon weil sich die Kangaroos bei Regen zum Trinken beim Picknickplatz tummeln.
Safely arivet at the view pointIm Hintergrund das Meer❤️❤️❤️Slightly windy, aka „Markus hat die Haare schön“Our CampWCPhu, Grill anzünden bei DEM Wind… mussten bei den einzigenNachbarn hier, einem jungen deutschen Pärchen, ein anderes Feuerzeug ausleihen.Cloudy sunriseOur i terpretation of a 5 * Breakfast, no showers but sea view
St. Mary Inlet
Jetzt aber heisst es für uns vorerst bye bye Nationalparkts hallo Zivilisation, next Station Bremer Bay.
Plant wär gsi, via Bremer Bay noch Albany und in Cape Howe NP zfahre, Bremer Bay hömmer letscht Mol ziitlich nöd gschafft und so würklich greizt häts üs au nöd, jetzt nemeres mit. Schnell merkemer, dass Bremer Bay en Schuss in Ofe für üs isch, es git kei Town Center und nöd eis schös Gebäude, au kei Esplanade, d’Bucht sälb isch troche und de Camp Ground isch Wohnwage a Wohnwage. Reize tuet üs nur s’Resti vode Brewery, wo denn no de Camper vo üserne Neigbours from Hell arauscht, isch für üs klar, mir fahred wiiter.
Also, kliini Planänderig, mir fahred id Stirling Ranges. Kei Ahnig was döt genau z’mache isch, aber mit finded en richtig schöne Bush Campground.
Die sind so witzig gsi, immer vo links noch rechts und wieder zrugg übers gesamte Feld am hüfpfe, als öbs für was trainiered oder Fangis spieled Camp KitchenGalahVor Australie hani gär nöd richtig verstande, was de Milkyway isch. Wenn alles rundum so dunkel isch, lüchted d’Sterne absolut unglaublich!Just landedPosimg for my left side……and for my right side
Es git en Stirling Range Drive, dä nememer, Berge ufelaufe magi nämlich nöd. Nützt aber alles nix, de Markus jagt mi doch no en Berg ufe… Eigentlich nur mit Viewpoint agschriebe isches eher en Class 4 Trail mit ziemlichem Gekraxel über Felse. De Blick übers Land isch defür richtig idrücklich, seit de Markus.
De „Karri boya-k“ (Tree in the Rock) im Porongurup National Park nehmemer au no mit.
Endlich eine woxanehebet zum fötele, gseh hömmer scho es paar
Ufem Weg zum Granite Skywalk wo zum Castle Rock führe nimmt de Markus aber e Siitestross zum Wansborough Walk, döt verzettlemer üs so es biz. Sehr, sehr steil und schweissig isch de Ufstieg, viel meh als vorher gsehmer aber nöd, Oke, e Schlange flüchtet no vor mine Füess.
Oh wow, a lazy day! After the „Gekraxel“ in the Stirling Ranges we’re treating ourselfs with the luxury of a Big4 Campground and enjoy the first long hot shower after about 10 days without or short ones cuz of water shortage, it has been a very dry summer here. It feels like heaven. And a cold beer and a not home cooked dinner make our day.
All I want is strolling around in this lovely town and drink coffee and maybe eat some brownies.
University, da mach lernen doch gleich viel mehr Spass
There is some beautiful street art around
But, there is always a but, Australia is to amazing to just sit around and drink coffe. We therefor head towards Torndirrup NP and have a look at the rough coast there.
Unfortunately, the weather is to windy and wet to do the hike up Peak Head, it’s to risky to climb over wet and slipery rocks. Therefor we go for the easier walk to Stony Hill.
Immer wenn man denkt, man hat die Highlights von Australiens Südwesten gesehen, haut die Region nochmal etwas raus…
Eigentlich wollten wir zwei Tage in Denmark bleiben und uns einen faulen Tag am Meer bei diesem härzigen Städtchen gönnen, leider haben wir uns einerseits verrechnet und unterwegs irgendwo unseren Spatzungstag aufgebraucht, andererseits haben wir Aprilwetter und es sieht düster aus am Himmel…
Local Grocery Shop
Das schöne am wolkigen Wetter, es hat kaum Leute beim Greens Pool im William Bay NP. Die traumhaft schöne Bucht ist bei sonnigem Wetter ein beliebter Badeort, so haben wir die Bucht fast für u s alleine. Die vorgelagterten Felsen schützen die Bucht, so dass das Wasser ruhig und glasklar ist.
Das musste jetzt einfach sein🙈🤣. Hatten uns beim Picknick köstlich über zwei extremst aufgehübschte Spanier amüsiert, die in dem Pool unter Beihilfe einer Drohne dieses bekannte Instafoto geknipst haben. Ich schwörs, ich hatte noch kein Bier intus, aber etwas Blödsinn muss sei , also hat mich Markus knallhart ins eiskalte Wasser zum posieren gejagt.
Aber ganz ehrlich, mir fehlt für solch gestelllte Fotos die Gduld und ich finde die Landschaft ohne Menschen auch viiiiiel schöner…
Etwas natürlicher, als im Bikini am floaten…
Etwas gekraxel über die Felsen und im Badezeugs durchs Wasser einer kurzen „Schlucht“ erreichen wir die etwas versteckte Bucht beim Elephant Rock. Wieso der so heisst? Absolut keine Ahnung…
Jep, es ist ein offizieller Wanderweg. Markus hatte Glück, ich war bis zur Taille im Wasser, etwas doof mit Rucksack und Kamera… sehr abhängig von den Gezeiten natürlich…Das spannendste hier sieht man auf den Fotos leider nicht, das sind die Wellen und Strömunge , die von beiden Seiten der Felsen in die Bay laufen und in der Mitte aufeinanderprallen…
Eigentlich diskutieren wir schon, wo wir heute Abend campen möchtrn, als wir von der Madfish Bay aus weit Richtung Osten plötzlich auf den Klippen ein grosses weisses Fahrzeug erspähen. Zum Glück sind wir neugierig und flexibel, sonst hätten wir Lights Beach mie entdeckt, die hatten wir gar nicht im Fokus, ist aber wirklich toll, vorausgesetzt, man mag wilde Küsten.
In Walpole finden wir dann einen richtig schönen Bushcampingplatz, direkt am Inlet mit Kangaroos beim Dinner.
Camp KitchenCooking dinnerPorterhouse Steaks
Next day it’s off with direction to Margareth River and Perth
Üsi Reis nöcheret sich ihrem Endi, i 3 Tagesfahrte gohts via Augusta und d’Wygebiet vo Margareth River zrugg noch Perth.
S’nasskalte und sehr windige Wetter passt eigentlich hervorragend zum Cape do, aber zum d’Gegend uf usdehnte Walks z’erkunde, ladts natürlich nöd i.
Aber eigentlich isches au nur en kurze Stop gsi, zum üsere Fahrtag ufzbreche. Vom Campingplatz in Margareth River simmer total begeisteret, sichted am Obet sogär no es Possim, allerdings im Dunkle und ufem Baum, hät nur für es Pfoteföteli gnüegt.
Nur leider verschiffets üs de Tag do komplett, mir verbummleden mit Käfeli, Bierli und es biz Graffiti aluege.
BrekkiMargareth RiverGracetown
Igitt Fahrtag… Im Leeuwin-Naturalist NP langt üs drum Ziit nur für Canal Rock (spannend), Smith Point (eigentlich nur en sterile Badeort) und natürlich s’Cape Naturaliste Lighthouse.
Smiths Point – Wegweiser Cape to Cape Trail 125kmSmiths Point
Unterwegs kehremer im Lavender Cafe i, richtig schnüggig, au wenn me sich hinteher vo sim Gruchsssinn verabschiede ka…
Als könnt s’Wetter kei Wässerli trüebe. Me würd nöd glaube, dasses die ganz Nacht duregschiffet hät und mir hüt im Nasse zämepackt hönd…
Üse Picknikplatz für de Lunch in BusseltonDeko bime Kafi im Roadhouse
Üsere letschte Sundowner am Beach vo Rockingham isch herrlich gsi. Also de Sundowner und de Sunneuntergang, nöd de Beach. Hönd versehentlich en Dog Beach nebst ere riesige Werft usgsuecht, aber grad südlich vo Perth isch immer schwierig und alles usbuechet. Also isch de Beach es biz wäääh und de Camping luut.