Fremantle & Lake Leschenautila

Oh wow, we’ve two nights left only before leaving Australia, meaning one full day. Our timing seems perfekt, we’re heading straight towards Fremantle, have the afternoon to relax and the next full day to explore this ancient colonial town; hopefully it’s nicer than Bunbury… Or, we stroll through Fremantle this afternoon and squise in a visit to Rottnest island… So much for our plans, let’s wait. Cuz first of all, the straight drive isn’t all that straight, the coast along Peel Inlet is just to bizarre not to stop from time to time.

Endlich schaffen wir es mal schön früh und vor 5 auf den Camping, aaaaber, wir können nur eine Nacht bleiben, die zweite ist ausgebucht. Eine Alternative in der Nähe gibt es keine, alles voll, dabei war doch eben erst das lange Labour Day weekend. Wir vertrödeln ganze zwei Stunden, bis wir knapp 2 Fahrstunden weiter und rund 50 km östlich von Perth was reservieren können, somit ist Rottnest Island morgen gestorben, grrrrr. Egal, jetzt hömmer üs zerscht mol es Bierli verdient! Ab auf Fremantles Esplanade.

Es bizeli Kultur mues si

Let’s start the day in Fremantle with a great not self cooked brekki.

Phu, what a lovely town with so many beautiful old colonial buildings. Why is noone building balconies like these anymore? It’s a shame?

Camp Ground even with fire pits, love it

Seeing this market I would have loved to have more space in my lagguage…

These pieces of street art took us by surprise, aren’t they stunning?

Oh man, I swear, I was swearing like a Bierwagenkutscher when we learnt, we can’t stay in Fremantle because all camp grounds were full and we had to search something rather far away. Well, far for us, certainly not for Australian measures. But when we arrived at  Lake Leschenaultia we were so positively surprised to find a lovely, well we adore this dusty, red sanded bush camps, camp ground and a lake where we could even hike around, all perfect!

Walking path around the lake
Kanguru Tail Flower
Ik, to much wild life for my loking
Grrrr, that’s my toilet, search your own…

3 Gedanken zu „Fremantle & Lake Leschenautila“

  1. Hey Marietta
    Iiiiiiiiiiigitt, Spinne! Und wieder ein Sujet für die Toiletten rund um die Welt Sammlung 😉
    Diese Kolonialen Häuser mit ihren hübschen Balkonen scheinen direkt aus einem alten Australienfilm zu kommen, so schön!
    Liebe Grüsse
    Caro

    1. Naja, auf die Spinne hätte ich also problemlos verzichten können, renne ja schon bei unseren Hausspinnen hier schreiend davon, aber im Vergleich zur Huntsman Spider, die ich vor meiner Reiseblogzeit mal auf Frazer Island gesehen habe, war die hier harmols. DAS vermaledeite Teil sass dooferweise oberhalb der verschlossenen WC Türe, wohlweislich auf der Innenseite und ich leider ebenfalls… Nur unter Einsatz meines Lebens bin ich in Worpgeschwimdigkeit zur Türe gespeedet, habe aufgeschlossen und bin wie ein geölter Blitz unter dem beinahe menschenkopfgrossen Vieh durchgeschossen, nur um mir anschliessend vom Campingwart, einem Halbaborigine, anzuhören, it’s just a huntsman spider, it’s harmless… An mein armes Herz hat er wohl nicht gedacht🙈. Needless ti sy, das WC war für mich anschliessend Tabuzone… Da bin ich mit dir, ich liebe diese alten, verschnörkelten Kolonialgebäude, die sind wunderschön. Eigentlich schade, wird heute nicht mehr so gebaut, aber wer könnte das schon zahlen. En liebe Gruess, Marietta

      1. Kreisch! Google sollte verboten werden – hab grad Bilder dieser Huntsman Spider gefunden, oh Schreck. Ich sehe die von dir beschriebene Szene ganz klar vor mir und frage mich ob ich mit diesem Kopfkino diese Nacht ruhig schlafen werde.
        Ich wäre für neue Baureglemente die so ausformuliert sind, dass es erstrebenswert wird wie in der Kolonialzeit zu Bauen, oder Jugendstil, oder Bäderarchitektur,… vielleicht über viel tiefere Grundstückssteuern für solche Gebäude.

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