Mornington Peninsula

Nach dem üblichen Hin und Her bez. Versicherungsabschluss bei der Camperübernahme und einem exzessiven Ersteinkauf düsen wir los Richtung Mornington, direkt Richtung Feierabendverkehr in Melbourne und über sämtliche „Tolls“… Der erste angesteuerte Campground ist voll, zum Glück, der nächste liegt nämlich direkt am Meer.

Mangels besserer Recherchen trudeln wir am nächsten Tag den Wineries entlang und gönnen uns das eine odor andere Winetasting. Wenn ich könnte, würde ich glatt hier einziehen, Blick über die Reben Richtung Meer, dabei ein tolles Glas Wein in der Hand, perfektes Ferienfeeling.

Weils über Nachr geregnet hat und am Morgen noch entsprechend kphl ist, werfen wir uns in unsere neu gekauften Jeans. Zum ersten Mal seit 4 Monaten normale Klamotten anzuhaben fühlt sich ungewohnt zivilisiert und irgendwie falsch an, mpssen wohl doch noch etwas länger bleiben 😉.

Der Napear Nationalpark liegt ganz an der Spitze der Peninsula. Eigentlich bekant für das ehemalige Fort Napear,

faszinieren uns viel mehr die herrliche Landschaft und natürlich der Blick auf das kristallklare türkisfarbene Wasser zu beiden Seiten der Landzunge. Spannend, wie das Meer auf der einen Seite richtig wild und auch der anderen im Gegenzug beinahe spiegelglatt wirkt.

Echidna

Leider haben wir resp. einer von uns beiden nicht viel aus unserem ersten Tag gelernt und wir sind wieder nach 5 pm auf Campingplatzsuche, einigermassen erfolglos, alle offices schliessen pünktlich um 5 oder die Registrierung erfolgt telefonisch. Also machen wir uns auf die Suche nach einem Geschäft, welches SIM Karten vertickt und telefonieren los, wiederum erfolglos, überall Bandansagen. Wär ja alles nur halb so wild, wenn die Australier hier im Süden nicht alle ihre WC-Häuschen codeschützen würden, sonst könnte man ja einfach mal parken und sich am Morgen nachregistrieren… Schlussendlich können wir uns per Webseite doch noch irgendwo registrieren und landen wiederum direkt am Meer, leider dunkelts schon und wir haben nicht mehr viel davon, nur dieses Bierchen, das haben wir uns ehr und redlich verdient.

Bevors weiter nach Phillip Island weitergeht, gönnen wir uns noch einen kurzen Blick auf die London Bridge.

3 Gedanken zu „Mornington Peninsula“

  1. Hallo zusammen,

    Was für ein Kontrast – die Farben wirken viel blasser als bei den Fotos aus America Central. Es wirkt geradezu europäisch.

    Liebe Grüsse,
    Carolina

    1. Hallo Caro, auch der Standard ist wieder ganz anders, wobei irgendwie weder besser noch schlechter, einfach anders… Und WiFi ist beinahe inexistent, sitzr aktuell vor der Library in Queenscliff, das Städtchen siehr echt aus wie in einem alten Western😂. Stimmt schon, tagsüber wirkt die Landschaft wie verwaschen, abends jedoch beginnt das Land richtiggehend zu leuchten, wunderschön. En Gruess, Marietta

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