On our way to Cape Arid we quickly stop at Wharton Beach , a recommendation of the bar maid in Esperance. Das Westende des Beaches liegt noch im Cape le Grand NP, das Ostende schon im Orleans Bay NP.
Wharton BeachWharton BeachShort Walk to a View PointWharton BeachOrleans Bay NPPostmail boxesCondingup TavernCondingup TavernCondingup TavernSandy RoadRoad to Thomas RiverUnsere Camp KitchenSchwimmhilfe für Bienen unter dem WasserhahnOutback LooFriendly visitor at night in the toiletHm…Yes, this is an official hiking trailView over Yokinup BayView Point at Dolpin CoveSundowner at Dolphin Cove No, please not on the road, that’s dangerous!
Early Morning we start the walk from Yokinup Bay to Dolphin Cove, it’s actually short but a Class 4 over many many rocks.
Ähm, really? Not a road…?View bach to Yokinup BayView bach to Yokinup BayKangaroos on crossing our pathFirst glimpse of Dolphin CoveFirst glimpse of Dolphin CoveCan a beach be more beautiful?Way backBack at Yokinum BayPlan: Track to Tagon BeachSoft, very soft sandWalking instead of driving…Tagon BeachTagon BeachAnd bogged…sh… cost us about 1.5 hours digging to get our Luxusmonsterly out, in the midday heat, grrr…. March flies almost killing me and we both were sweat, and „regelrecht paniert“ afterwards – great, there are no showers at Cape Arid…Check tyre pressureTiger Snake moving towgrds, guess… site 17SunriseBreakfast with a view at our beloved site 17Tagon BeachTagon BeachWest end of Tagon Beach
Althogh warned about the badly corrugated roads we intended to drive to seal Creek the next day.
Wellblech at its bestErnst nehmen die Schilder!!!Hi gorgousStupid goannaDer Grill verweigert seine ZusammenarbeitWalkway to the beachWindy beachPoison riverInlet at Poison River
Eigentlich wollten wir am Seal Creek campen, aber die Masse an Bremen, der nicht funktionierende Grill (camp fire ist keine Option, fire ban herrscht von Oktober bis ende April) und der scharfe Wind, der einem den feinen Sanddünensand um die Ohren weht, treibt uns zurück zum Thomas River, schliesslich wollen wir keinen Sand im Sundowner Bier.
Back at Thomas River for sundonwerMarkus cooking
Bye bye, time to leave. Cape Arid is a stunning place, beautiful beached, lots of wild life and not crowded at all. Next stop Fitzgerald River NP.
Sitze gerade am Point Ann, trinke meinen Sundowner, bin zufrieden, dass es nicht mehr regnet und freue mich wie ein kleines Kind über unser wunderschön eingesandetes Outbackluxusmonsterli.
Han alles geh💪
Aber first things first. Etwas wehmütig verabschieden wir uns von dem wunderschönen Cape Arid NP mit seinen einsamen, weissen Traumstränden und dem vielen Wildlife. Von Emus, über Kangaroos bis Echsen, Fröschen und Schlangen haben wir alles gesehen. Unser Ziel Stokes NP, den haben wir letztes Mal aus zeitgründen ausgelassen. Die Fahrt verspricht einiges, tummeln sich doch Dutzende von Kangaroos zwischen den Rindern auf den Weiden entlang der Strasse. Die Picknickarea am Stokes Inlet ist super gemacht, der Blick über das salzhaltige Inlet mit den weissen geisteränlichen Bäumen im Vordergrund hat etwas Postapokalyptisches.
Leider sind die Walks dem Inlet entlang meist ohne Sicht aufs Wasser, dafür zwar netterweise rollstuhlgängig (keine Ahnung, wie jemand im Rollstuhl die sandigen Wege managen soll…) und entsprechend eben und gemütlich. Aber leider auch wenig spannend.
Weil der Camp Ground hier voll ist und wir nach drei Tagen Bushcamp nach einer Dusche lechtzen, fahren wir weiter, Ziel Munglinup Beach.
Eigentlich wollen wir weiter zum Fitzgerald River NP und hier nur noch einen kurzen Blick an den Beach werfen, die Grantitfelsen und ein schöner Hikingpfad verführen uns aber sogar in Flip Flops zu einem kurzen Walk. Zum Glück ist Australien so sauber und abfallfrei, dass wir problemlos barfuss weiterlatschen können, als Flip Flops zu mühsam resp. mit dem Gekraxel über die Felsen zu gefährlich werden.
Finally, arrived in Hopetoun, dem „Tor zum Fitzgerald River NP“. Wir mögen die kleine 300 Personen Kolonialstadt mit ihren hpbschen Gebäuden und dem Mount Barren Cafe.
Rechts das Fäste WC links der parkierte Offroaer inkl. FischerrutenPostfächerGlasfenster beim Visitor Center
Das Highlight der Region ist aber natürlich die zerklüftete Küste, die immer wieder goldsandige Buchten formt, die von roten Grantifelsen umrahmt werden.
Culham InletFour Mile BeachBarrens Beach – the best for safe swimmingBarrens BeachBarrens Beach, picture taken by some friendly AustraliansBarrens BeachBarrens BeachBarrens BeachBarrens BeachBarrens BeachBanksia, endemisch im Fitzgerald und die einzige Pflanze in WA mit farbigen BlätternEast Mileys BeachEast Mileys BeachPath to Mileys BeachPath to Mileys BeachMileys BeachMileys BeachCave PointSun starts to set at Cave Point
Weil der am Beach gelegene Four Mile Camp Ground voll ist, (man merke, frühzeitig buchen, 5 der Plätze sind nur für Zelte geeignet…) fahren wir zum Hamersley Camp Ground am Hamersley Inlet. Altbekannte Besucher beim Wassergahn der Camp Kitchen machen die Übernachtung zu einem Highlight.
Das Hightlight relativiert sich, als einiges nach Einbruch der Nacht unsere Camp Nachbarn einfahren, eine 6er Gruppe Briten, die bis einiges nach Quiet Time rumlärmen und rumalbern und frischfröhlich den Wasserhahn während des Zahneputzens laufen lassen, obwohl die Region unter Wassermangel leidet. Entsprechend verschlafen wir morgens und fliehen zuerst mal zur Picknick Area ausserhalb des Camp Grounds zum Frühstück.
Als unsere Neighbours from Hell etwas später aufgestyled und joggend vorbeitraben schütten wir uns aus vor Lachen. Hey, wir sind in einem Nationalpark, wo man x Walks, von 100m bis mehrere Tage machen kann; und die armen Irren rennen der Strasse entlang… Uns egal, wir nehmen den Hakea Trail durch Buschland und über Sanddünen zum Hamersley Beach unter die Füsse, schliesslich müssen wir den Tag noch füllen. Dass es uns später noch richtig verblasen wird, ahnen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im entferntesten.
Der einfache, schattige Start Nlick auf Hamersley InletDer anstrengende Teil im tiefen SandErster Blick aufs Meer in der Ferne, da kommt man sich klein vorSo ginge es also auch…Alles für uns allein
Time for Lunch, aber zuerst ein quicker Stop beim Cave Point wegen des Fotolichts
Dann beim West Beach, den haben wir nämlich gestern nicht geschafft, brauchts nur 20 Meter gekraxel und unser ruhige Tag ist dahin, wir relisieren nämlich, dass das wegen der Gesteinsformationen die spannendste der Buchten hier ist.
Aber zuerst Lunch am Four Mile Beach, zum Laufen ist es zu heiss.
Barbeque with a view
Nach dem duschlosen Bushcamp der letzten Nacht und dem schweissigen Walk über Sanddünen wollen wir in Hoptoun selbst übernachten, da gibts auch Waschmaschinen; eine Story für sich… aber zuerst erspähe ich tatsächlich Schatten am Beach, eine absolute Rarität hier!
Dann West Beach mit seinen sensationellen Gesteinsformationen!
Ich hätte 1000 Fotos schiessen können
Dann waschen (DIE Story mag ich gar nicht erzählen), dafür gibts einen Sundowner auf Sanddünen, doof nur, dass ich mich dabei in ein Nest aus Sandflöhen setze und mir abschliessend tagelang die Beine blutig kratze… helfen würde nur Kortisonsalbe, leider sind wir dazu zu sehr am A… der Welt.
Dafür gönnen wir uns ein kühles Bier inkl. Dinner im Pub, etwas stickig dafür mit viiiiel Atmoshäre und geilen Spearribs…
Next day, next try, via Farm Gate Art Trail
RavensthorpeOk, gehört eigentlich zum Silo Art Trail
gehts zum Westeingang des Nationalparks, Ziel Point Ann.
Point Ann soll für uns wohl einfach nicht sein, auf DER wellblechverseuchten Gravelroad haben wir vor einem Jahr schon einen Schrank im Van, unsere Mikrowelle und die gesamte Stromversorgung im Camper gekillt, nur um dann bei einem Walk im ströhmendem Regen bis au die Unterwäsche nass zu werden. Diesmal fliegt unser Allreadluxusmonsterli regelrecht über das Wellblech, wobei die regennasse (jaaa, es schifft schon wieder…) Gravelroad tückisch und schmierig ist, ein Gefühl wie auf Glatteis, nur spassier und das Fahrzeug wird schön schlammig, grins, love ist!!!
Aber irgendwie, braucht Point Ann auch etwas stürmisches Wetter, nur schon weil sich die Kangaroos bei Regen zum Trinken beim Picknickplatz tummeln.
Safely arivet at the view pointIm Hintergrund das Meer❤️❤️❤️Slightly windy, aka „Markus hat die Haare schön“Our CampWCPhu, Grill anzünden bei DEM Wind… mussten bei den einzigenNachbarn hier, einem jungen deutschen Pärchen, ein anderes Feuerzeug ausleihen.Cloudy sunriseOur i terpretation of a 5 * Breakfast, no showers but sea view
St. Mary Inlet
Jetzt aber heisst es für uns vorerst bye bye Nationalparkts hallo Zivilisation, next Station Bremer Bay.
Plant wär gsi, via Bremer Bay noch Albany und in Cape Howe NP zfahre, Bremer Bay hömmer letscht Mol ziitlich nöd gschafft und so würklich greizt häts üs au nöd, jetzt nemeres mit. Schnell merkemer, dass Bremer Bay en Schuss in Ofe für üs isch, es git kei Town Center und nöd eis schös Gebäude, au kei Esplanade, d’Bucht sälb isch troche und de Camp Ground isch Wohnwage a Wohnwage. Reize tuet üs nur s’Resti vode Brewery, wo denn no de Camper vo üserne Neigbours from Hell arauscht, isch für üs klar, mir fahred wiiter.
Also, kliini Planänderig, mir fahred id Stirling Ranges. Kei Ahnig was döt genau z’mache isch, aber mit finded en richtig schöne Bush Campground.
Die sind so witzig gsi, immer vo links noch rechts und wieder zrugg übers gesamte Feld am hüfpfe, als öbs für was trainiered oder Fangis spieled Camp KitchenGalahVor Australie hani gär nöd richtig verstande, was de Milkyway isch. Wenn alles rundum so dunkel isch, lüchted d’Sterne absolut unglaublich!Just landedPosimg for my left side……and for my right side
Es git en Stirling Range Drive, dä nememer, Berge ufelaufe magi nämlich nöd. Nützt aber alles nix, de Markus jagt mi doch no en Berg ufe… Eigentlich nur mit Viewpoint agschriebe isches eher en Class 4 Trail mit ziemlichem Gekraxel über Felse. De Blick übers Land isch defür richtig idrücklich, seit de Markus.
De „Karri boya-k“ (Tree in the Rock) im Porongurup National Park nehmemer au no mit.
Endlich eine woxanehebet zum fötele, gseh hömmer scho es paar
Ufem Weg zum Granite Skywalk wo zum Castle Rock führe nimmt de Markus aber e Siitestross zum Wansborough Walk, döt verzettlemer üs so es biz. Sehr, sehr steil und schweissig isch de Ufstieg, viel meh als vorher gsehmer aber nöd, Oke, e Schlange flüchtet no vor mine Füess.
Oh wow, a lazy day! After the „Gekraxel“ in the Stirling Ranges we’re treating ourselfs with the luxury of a Big4 Campground and enjoy the first long hot shower after about 10 days without or short ones cuz of water shortage, it has been a very dry summer here. It feels like heaven. And a cold beer and a not home cooked dinner make our day.
All I want is strolling around in this lovely town and drink coffee and maybe eat some brownies.
University, da mach lernen doch gleich viel mehr Spass
There is some beautiful street art around
But, there is always a but, Australia is to amazing to just sit around and drink coffe. We therefor head towards Torndirrup NP and have a look at the rough coast there.
Unfortunately, the weather is to windy and wet to do the hike up Peak Head, it’s to risky to climb over wet and slipery rocks. Therefor we go for the easier walk to Stony Hill.
Immer wenn man denkt, man hat die Highlights von Australiens Südwesten gesehen, haut die Region nochmal etwas raus…
Eigentlich wollten wir zwei Tage in Denmark bleiben und uns einen faulen Tag am Meer bei diesem härzigen Städtchen gönnen, leider haben wir uns einerseits verrechnet und unterwegs irgendwo unseren Spatzungstag aufgebraucht, andererseits haben wir Aprilwetter und es sieht düster aus am Himmel…
Local Grocery Shop
Das schöne am wolkigen Wetter, es hat kaum Leute beim Greens Pool im William Bay NP. Die traumhaft schöne Bucht ist bei sonnigem Wetter ein beliebter Badeort, so haben wir die Bucht fast für u s alleine. Die vorgelagterten Felsen schützen die Bucht, so dass das Wasser ruhig und glasklar ist.
Das musste jetzt einfach sein🙈🤣. Hatten uns beim Picknick köstlich über zwei extremst aufgehübschte Spanier amüsiert, die in dem Pool unter Beihilfe einer Drohne dieses bekannte Instafoto geknipst haben. Ich schwörs, ich hatte noch kein Bier intus, aber etwas Blödsinn muss sei , also hat mich Markus knallhart ins eiskalte Wasser zum posieren gejagt.
Aber ganz ehrlich, mir fehlt für solch gestelllte Fotos die Gduld und ich finde die Landschaft ohne Menschen auch viiiiiel schöner…
Etwas natürlicher, als im Bikini am floaten…
Etwas gekraxel über die Felsen und im Badezeugs durchs Wasser einer kurzen „Schlucht“ erreichen wir die etwas versteckte Bucht beim Elephant Rock. Wieso der so heisst? Absolut keine Ahnung…
Jep, es ist ein offizieller Wanderweg. Markus hatte Glück, ich war bis zur Taille im Wasser, etwas doof mit Rucksack und Kamera… sehr abhängig von den Gezeiten natürlich…Das spannendste hier sieht man auf den Fotos leider nicht, das sind die Wellen und Strömunge , die von beiden Seiten der Felsen in die Bay laufen und in der Mitte aufeinanderprallen…
Eigentlich diskutieren wir schon, wo wir heute Abend campen möchtrn, als wir von der Madfish Bay aus weit Richtung Osten plötzlich auf den Klippen ein grosses weisses Fahrzeug erspähen. Zum Glück sind wir neugierig und flexibel, sonst hätten wir Lights Beach mie entdeckt, die hatten wir gar nicht im Fokus, ist aber wirklich toll, vorausgesetzt, man mag wilde Küsten.
In Walpole finden wir dann einen richtig schönen Bushcampingplatz, direkt am Inlet mit Kangaroos beim Dinner.
Camp KitchenCooking dinnerPorterhouse Steaks
Next day it’s off with direction to Margareth River and Perth
Üsi Reis nöcheret sich ihrem Endi, i 3 Tagesfahrte gohts via Augusta und d’Wygebiet vo Margareth River zrugg noch Perth.
S’nasskalte und sehr windige Wetter passt eigentlich hervorragend zum Cape do, aber zum d’Gegend uf usdehnte Walks z’erkunde, ladts natürlich nöd i.
Aber eigentlich isches au nur en kurze Stop gsi, zum üsere Fahrtag ufzbreche. Vom Campingplatz in Margareth River simmer total begeisteret, sichted am Obet sogär no es Possim, allerdings im Dunkle und ufem Baum, hät nur für es Pfoteföteli gnüegt.
Nur leider verschiffets üs de Tag do komplett, mir verbummleden mit Käfeli, Bierli und es biz Graffiti aluege.
BrekkiMargareth RiverGracetown
Igitt Fahrtag… Im Leeuwin-Naturalist NP langt üs drum Ziit nur für Canal Rock (spannend), Smith Point (eigentlich nur en sterile Badeort) und natürlich s’Cape Naturaliste Lighthouse.
Smiths Point – Wegweiser Cape to Cape Trail 125kmSmiths Point
Unterwegs kehremer im Lavender Cafe i, richtig schnüggig, au wenn me sich hinteher vo sim Gruchsssinn verabschiede ka…
Als könnt s’Wetter kei Wässerli trüebe. Me würd nöd glaube, dasses die ganz Nacht duregschiffet hät und mir hüt im Nasse zämepackt hönd…
Üse Picknikplatz für de Lunch in BusseltonDeko bime Kafi im Roadhouse
Üsere letschte Sundowner am Beach vo Rockingham isch herrlich gsi. Also de Sundowner und de Sunneuntergang, nöd de Beach. Hönd versehentlich en Dog Beach nebst ere riesige Werft usgsuecht, aber grad südlich vo Perth isch immer schwierig und alles usbuechet. Also isch de Beach es biz wäääh und de Camping luut.
Masaya hat zwei Märkte, den Mercado Artesanial mit seinen schönen Mauern, der vor allem Touristen anzieht und auch entsprechende Preise schwingt.
Asado de Pollo, typisches Bild am StrassenrandMas polloAbfallverbrennungEingang zum MarktIglesia
Und den Mercado Municipal, den wir ansteuern. Auf einem solchen haben wir schon in San Juan del Sur eine Notfallhängematte für 680 Colones (ca CHF 17) gekauft, im Souvenirladen wollten sie 1800 dafür….
Es git nebst Hängematte au Hängestühl oder Hängematte für Katze und weiss de Gugger nöd was alles no…WürsteMetzgerei, dusse häts öppe 35 Grad, kühlt isch nix…Au Poulet wird so ufbewahrt, soviel zum Thema KühlkettiNähmaschineSchuhmacher
Weil wir von Costa Rica nach Hause fliegen, hatten wir schon im Vorfeld geplant, einen Tag früher über die Grenze zu gehen, sicher ist sicher, vor allem, bei dem was diese Reise alles schief läuft. Nachdem wir wegen des Hurrikans aber gewisse Sachen nicht machen konnten; die Strasse nach Matagalpa mit Selva Negea war nicht befahrbar und der Somoto Canyon in Esteli aus Sicherheitsgründen geschlossen, haben wir entschlossen, unser Wetterglück weiter südlich zu testen und schon zwei Tage früher nach Costa Rica zu gehen.
Finally, en Sunneuntergang❤️
Für uns heisst es somit nach einer letzten Nacht in San Juan del Sur schon morgens um 6 „bye bye Nicaragua“. Es war sehr anstrengend, dafür extrem spannend und wir haben unglaublich viel erlebt und komplett abgeschaltet.
Einfach, weil ich die Bananentransporte mit dem Menschen drauf so cool finde…Bye bye Nicaragua
Well there is no sence in writing a lot in just one week in Thailand, therefore it’s just some fotos for my own memories.
Samui AirportMita Mare Resort at Lamai BeachLunch with a viewWhat is more art, the paintings or the electricity?A comon sight since sellibg and purchasing weed has become legal in Thailand. Be aware, smoking in public is still prohibited!Although Lamai Beach isn’t the most beautiful beach in Thailand, some picturesque spots exist.J&B Coffee House, my favorite cafe (well with exceptuon of Banana Cafe on Koh Phangan) in Thailand with the best espresso one can imagine, fully hand pressed.Cloudy sky when travelling in rainy seasonSerious cookingFound myself a confy reagge pubLocal Food StallsBanana Pancake🥰Motorbike parking in front of a bar but literally in front of everything….My first Singha on this tripThe „old“, traditional lady barsOne of the „ladies“, and since western food like burger and pizza have spread in Thailand, they start to loose their tiny figures and become more full bodied, even chubby….Firobigbier, foto taken by a friendly Argentinian guyNeach barLast sunrise on Samui
Koh Phangan – Thong Nai Phan Yai
Bye bye SamuiThong Nai Pan ResidenceFlipflop Bar, grrr – stole me more than one nights sleepPassion fruit shakeBanana Cafe @ Thong Nai Pan Noi – the very best passion fruit mango cheesecake ever!Longtail back to yaiBlown with the windC2 Bar provides the best sunset view over the twin bays of Thong Nai PanShoes off, please
Song Serm Ferry back to Samui
Ferry Pier in Koh PhanganFerry Pier in SamuiBliss Bungalow in Chaweng, Room no2Banana PancakeWeedBeautiful Chaweng BeachGood MorningEmpty construction site next to Bliss BungalowSome things never change…Portable grillSeared tuna at AnavanaYep, some things never change, muay thai, muay thai…Reminder: Possible alternative accomodationView towards infamous Ark BarFound myself a confy reagge barArk bar before the party startsHiding in a bar when the rain startsGaeng Phed Gai – not the worst way to wait till the rain’s overLadyboys cleaning the road after the rainRain’s over, Ready for the showThe Duke with Rock MusicI really admire this old couple, have known them for many many yearsLight dinner fried cashew nuts with chickenGood MorningGrinsen erlaubt🤣Chillin‘More old friends, the ice cream manMy last sunset on Samui❤️❤️❤️Fried spicy basil leaved with chickenEven found a bit of street artSunriseSamui AirportBangkok AirportBye bye Thailand
What a messy trip, all started off with changing the vacation date to an earlier time cuz I was fed up with the all to short dark winter days. Choosing Australia was a convenient thing, a place we know well and hiring a campervan makes travelling without a plan so easy we didn’t have to do any planning ahead. A week before the trip should start the weather forcast mentioned temperatures between 33 and 45 degrees for the south west, hence I packed tank tops and shorts, only to find ourselfs freezing and seeking for woolen plankets and sweaters to buy upon arrival cuz the temperatures have dropped in the mean time. Well, already the flight was… hm… shitty, starting with a delay of almost 3 hours is no fun when you have a connection with three hours time only… luckily Markus‘ charm brought us a new seat next to the exit and maybe a hot date in Dubai the pilot to speed and make up some time. Finally, we managed not only catch our flight but even had time for a coffee…(Remark, bring your own water bottle if you want to bring water on board in Dubai)
Train to Perth CBD
The first glimpse at our hotel „The Adnate“ was as fascinatung as expected. Being one of my favorite street art artist he constructed not only the massive mural with the three faces at the facade of the building but also the once in the entrance to the parking and some more in the lobby of the hotel, love it.
Mural in the lobby of The AdnateMural in the lobby of The AdnateOK, truth told, this piece is not in Perth but in South Africa, we’ve seen a print only
Honestly, Perth isn’t a famous hotspot for street art yet. But if you walk around with open eyes, there’s always something to see
Wolf lane
But there’s more to Perth than just street art. Unfortunately many of the old beautiful colonial buildings have disappeared since the last time we’ve been here. Still some jewels remain and provide a charming contrast to the modern buildings.
The ugly face of Perth, everywere are homeless people to be found…
Our original plan was to lazily drive south along the East Coast via Freemantle till as far as we manage. And plans are there to waive them, meaning I’ve seen some pictures of beaches around Esperance, a small town in the south where they say that the most beautiful beach of Australis is to be found. Well, let’s try to find it.
It took Markus more than three hours to pick up our campervan, an unusually huge thing… After a healthy brekki
we’re off towards Hyden and the Wave Rock. We’ve already considered a visit at Wave Rock 22 years ago during our first trip in Western Australia, but due to the remote location and waste of time we decided against it and took now the opportunity to change that and are glad about. It’s a remarkble rock formation.
It’s a pitty we didn’t have more time to do some more walks and explore the area some more, cuz already the climb up the wave rock offers a stunning view over the landscape.
And the drive there was full of laughter cuz our lovely car starts to ’schimpf‘ with Markus as soon as he drives to fast… You should have heard him complaining and swearing, I vowe, it was my personal highlight of the drive. Those two, Markus and our rolling Motzlise won’t become lovers anymore…
I personally love this barren outback roads. This one unfortunately didn’t provide the much beloved real colour but the golden one of dry grass and harvested wheat.
The tall gum trees stand white like ghosts.Nowadays post boxes.Some picturesque historic information in HydenLunch break
Can you imaging how tasty this well earned beers after a full day of driving about 800 km taste?