Wir schaffens problemlos bis Tarrafal, auf den ersten Blick keine Spur von Sturmschäden, die zeigen sich erst später. Die Stadt sieht hübsch aus und gefällt uns auf Anhieb, aber zuerst Lunch, mitten im Nachmittag…


























Markus hat mir ein Bettchen mit Hängematte gebucht, ich bin happy, im Himmel und habe Ferienfeeling pur. Lustigerweise werden wir hier laufend auf Französisch angesprochen. Anscheinend sind viele Schweizer unterwegs und sie hoffen einfach, dass es sich um Westschweizer handelt. Franz fällt den Kapverdianern einfacher als Englisch, Spanisch funktioniert natürlich ebenfalls.





Etwas Beachfeeling muss sein, allerdings ist der halbe Strand beim Sturm weggespühlt worden, das realisiert man aber nur, wenn man es weiss.






Abends ist das Städtchen auch hier wie schon in Praia leergefegt und sehr ruhig, mal abgesehen von der Abendunterhaltung im Restaurant, das wir uns ausgesucht haben. Ausgerechnet heute warten wir fast 2 Stunden aufs Essen und können die Trommeln irgendwann nicht mehr hören, definitiv zu viel Kultur für uns.


Ich liebe das Strandleben, also den lebendigen Teil mit den Fischern und Händlern…














Während Markus lieber faul rumliegt…








Eigentlich schade haben wir nicht mehr Zeit, wären gerne ein zwei Tage länger geblieben. Aber weil Beach nicht alles ist, nehmen wir auf der Rückfahrt noch das wunderschöne Piscina Natural mit, die Strasse dorthin erwähne ich jetzt mal nicht….















Für uns heisst es leider „bye bye Santiago“





Hey Marietta
Was für tolle Bilder! Danke vielmals fürs Teilen euerer Eindrücke, da kann man so richtig schön bequem auf dem Sofa mitreisen.
Wusstet ihr vor der Reise wieviel StreetArt euch erwartet? Da hat’s ja gefühlt extrem viel davon…
Liebe Grüsse
Carolina