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Santiago – Calheta und die Ostküste Santiagos

Sind gerade am überlegen, noch eine Nacht in Pedra Badejo zu bleiben und die Beaches südlich abzuklappern. Aber zuerst wollen wir doch dieses Calheta nördlich anschauen, das uns empfohlen worden ist.

Upsi, hier sieht man erst Strassenschäden vom Sturm am Wochenende, aber alles sauber abgesperrt und ‚in Flickung‘. Sehr effizient die Leute hier.

Die menschenleere Praia Dos Amores wäre mit dem in der Sonne glitzernden shwarzen Lavasand traumhaft schön, wenn nicht wie schon Praia Clainha bei Pedra Badejo voller Müll. Ob das immer so aussieht oder eine Momentaufnahme nach dem Sturm ist, können wir nicht sagen, aber baden ist erstmal Essig….

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Aus Calheta werden wir nicht wirklich schlau. Die haben eine riesige Fussgängerzone entlang des Stadtstrandes resp. Fischerhanfen gebaut, aber alles ist menschenleer, keine Shops und das einzige Restaurant ist geschlossen. Auf uns wirkt es, als ob sich die Stadt mal auf Touristen vorbereitet hat, die aber nie gekommen sind. Ehrlich gesagt, nichts was man unbedingt gesehen haben muss.

Leere Fussgängerzone
Hafen von Calheta
Cafe?

Dabei sind die Strände und Klippen rundum definitiv einen Besuch wert. Nur eine Schaufel und ein Lastwagen für den Müll fehlen…

Grrrr….
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Nach dem Tourizmorge aus ‚Brötchen‘, Papaya und gefrohrenem Joghurt ist Marietta am verhungern, die tolle nahrhafte Cachupa fehlt.  Ein Beizchen wäre gefragt, nur wo? Hier ist alles zu. Also zwei Varianten, 30 Minuten südlich zurück nach Pedra Badejo oder wir wagen es trotz Sturmschäden hoch nach Tarrafal, theoretisch 40 Minuten Fahrzeit. Frei nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ und wir sind neugierig, also ab nach Norden über die ‚Bsetzisteinstrasse‘ entlang der fantastischen Küste. Teilweise ist die Strasse aufgrund der Sturmschäden bereits neu geteert, nur zwei Tage später, wir sind beeindruckt.

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