Das hübsche Städtchen an der Karibikküste Costa Ricas hat jamaicanisches Flair, sogar etwas zuviel für unseren Geschmack; überall dudelt Reggae Musik.
Samstags bis spät in die Nacht, während an den Wochentagen um 9 gefühlt Zapfenstreich ist. Dafür sind die Nächte herrlich ruhig, ist auch gut so, gegen 5 wird man nämlich von Vogelchören geweckt, zumindest wenn der Güggel nicht wieder 3 und 5 Uhr verwechselt…
Auch die farbenfrohen Murales zeugen von karibischer Lebensfreude.
Ansonsten gibt es hier einige Restaurants, Cafes und Souvenirshops, hübsch aber nichts spekakuläres, aber wir haben es ehrlich gesagt auch kaum je bei Tageslicht und mit offenen Geschäften gesehen, die Umgebung bietet zuviel.
Der Stadtstrand Playa Negra ist OK um mal eine Stunde zu chillen, für einen faulen Beachtag locken aber die Strände südlich Richtung Manzanillo einiges mehr.
Unsere aktuell grösste Herausforderung: ein Restaurant mit kleinen Portionen finden…. die Essensportionen hier sind so riesig. Wir gehen nicht mehr, wir rollen nur noch. Und eigentlich wäre es auch schön, mal wieder mit Hunger in ein Restaurant zu gehen.

